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    13. Aban (4. November) – Tag des Kampfes gegen den Imperialismus

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    Am 13. Aban jähren sich jedes Jahr 3 wichtige Begebnisse in der Geschichte Irans:
    Die Verbannung Imam Chomeinis (r.h.) in die Türkei im Jahre 1343 (1964), der Mord an Schülern im Jahre 1357 (1978) und die Eroberung der US-Botschaft im Jahre 1358 (1979). Es waren drei verschiedene Ereignisse. Jedoch trug jedes von ihnen auf seine Weise zur Gestaltung der Bewegung der Islamischen Revolution bei. Alle drei Begebnisse werden von dem Gedanken des Kampfes gegen den Imperialismus und seine Handlanger geprägt und deshalb wird der 13. Aban „Tag des Kampfes gegen den Imperialismus“ genannt.

     

    Der 13. Aban ist in der Geschichte der Islamischen Revolution Iran immer der Tag der Konfrontation zwischen Recht und Unrecht gewesen. Eben deswegen war der islamische Iran am 13. Aban des Jahres 1358 (1979) Zeuge einer weiteren Manifestation der Konfrontation zwischen diesen beiden Fronten. An diesem Tag wurde schlagartig im Iran der politischen Anwesenheit der USA, welche mit zahlreichen Bosheiten angefüllt war, und den Machenschaften der höllischen CIA eine Ende bereitet. Die Legionäre, die nach dem Sieg der Revolution unablässig Zwietracht stifteten und mit Sabotageakten gegen die Islamische Republik Iran beschäftigt waren, wurden als Geiseln festgenommen und ihr unheilvolles Spionagenest, welches sich fälschlich „Botschaft“ nannte, wurde verriegelt.

     

    Die Einnahme des US-Spionagenestes in Teheran und die Geiselnahme der als Diplomaten getarnten Spione des Weißen Hauses waren kein politischer Vorfall, der sich nur auf die Schließung der Botschaft eines Staates in einem anderen Land beschränkte. Vielmehr war es der Beginn einer tiefgehenden Wandlung im Nahen Osten und auf der Welt in Richtung Enthüllung der wahren Natur der Potentaten in Washington und der Betreiber der US-Außenpolitik.

     

    Der 13. Aban ist demnach der Geburtstag einer noch größeren Revolution und zugleich der Jahrestag der Verbannung des Gründers der Islamischen Republik und der Tag des Schülers. Jeder dieser Anlässe genügt, um die Blicke auf sich zu ziehen.

    Es ist der Tag des Schülers, weil revolutionäre Schüler an einem Tag wie diesem das Juwel des Wissens im Spiegel des Heldenepos und der Tapferkeit aufleuchten ließen und das Gesicht der Schulen vom Staub der Einschüchterung frei wischten. Diese Schüler marschierten von der Schule auf die Straßen wie furchtlose Kämpfer an die Front und schlossen sich vor den pfeifenden Geschossen des Unrechts zu Reihen zusammen wie Bergketten am Rande der erhitzten Ebene einer Steppe.

     

    Auch wurde am 13. Aban der Horst des Unheils und das Nest der Spionageagenten aufgelöst: Damals – es ist schon einige Jahre her – haben Gläubige von den Universitäten, in Treue zu dem Imam des Lichtes, die Mauern der Heuchelei und des Verrates zum Einsturz gebracht und im Krieg und Gefecht eine Kerze angezündet, die noch heller leuchtete als die erste.

    Zudem war der 13. Aban Zeuge davon, wie das Volk für eine ganze Reihe von Jahren von seinem Imam Abschied nahm. Der 13. Aban hat diesen Tag noch gut in Erinnerung. Die freiwilligen, unterwürfigen Diener der Fremden hatten ein Haus umzingelt, welches für die Treuen des Islams den bekanntesten Namen trug und aus dem die schönsten Worte an das Ohr der Gläubigen gedrungen waren. Eisern und stählern bewaffnet, brachten sie Imam Chomeini (r.h.) an einen Ort außerhalb der geographischen Grenzen Irans, jedoch verewigten sie damit den Namen und das Ziel Imam Chomeinis in den Herzen der iranischen Muslime, Mann und Frau.

     

    Die heroischen Ereignisse vom 13. Aban haben bewiesen, dass alle angeblich gewaltigen diabolischen und Abgöttern ähnelnden Mächte, ihn Wahrheit von innen hohl sind. Am 13. Aban hat unsere nach Gerechtigkeit suchende und dem Glauben folgende Bevölkerung Vertrauen in sich geschöpft und sie war mit eigenen Augen Zeuge, dass eine Macht, die einigen Kurzsichtigen und Unverständigen wie ein fester Berg erscheint, nicht mehr als ein Strohhalm ist. Am 13. Aban wurde dem Begriff „die Einheit im Wort“ seine Bedeutung verliehen und die Macht der religiösen Führung erneut in Erfahrung gebracht.

     

    Uns verblieben die Erinnerungen an jene Tage und wir wissen, dass wir es der Standhaftigkeit der Märtyrer zu verdanken haben, wenn es uns heute gut geht. Sie waren es, die im Chaos der herrschenden Dunkels in das nächtliche Gefecht zogen, damit sie den schlummernden Glauben der Menschen der ruhigen Hand des Morgens übergeben können.

    Es sei würdig aller Schüler, die den Märtyrertod fanden, gedacht! Die Erinnerung an den 13. Aban möge immer in den Herzen wach bleiben!

     

    Quelle: Taghrib.ir

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    Quelle: http://german.irib.ir/radioislam/beitr%C3%A4ge/verschiedenes/item/245149-13-aban-4-november-%E2%80%93-tag-des-kampfes-gegen-den-imperialismus