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    182.Predigt – Lobpreisung Allahs und Rat zu Gottesehrfurcht

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    Von Nauf al-Bikali wurde überliefert: Ali, der Befehlshaber der Gläubigen, hielt uns diese Predigt in Kufa, während er auf einem Stein stand, den Dscha´da ibn Hubaira al-Machzumi aufgestellt hatte, und er (a.) hatte ein wollenes Hemd an, sein Schwertgürtel war aus Palmfasern, und (auch) an seinen Füßen trug er Sandalen aus Palmfasern, und es sah aus, als hätte er eine harte Stelle auf der Stirn von den vielen Niederwerfungen, und er sagte:

     

    Ich lobpreise Allah, bei Dem das Ende der Geschöpfe und der letztendliche Ausgang aller Dinge sein wird. Wir lobpreisen Ihn für Seine Güte, Seine erleuchtenden Beweise, die Mehrung Seiner Huld und Wohltaten, als Lobpreisung, die Sein Recht erfüllt, um Ihm Dank zu erweisen und uns Seinem Lohn näher zu bringen und als Motiv für die Mehrung Seiner Güte.

     

    Wir ersuchen Ihn um Hilfe wie ein solcher, der auf Seine Huld hofft, Seinen Nutzen erwartet, auf Seine Abwehr (von Schlechtem) vertraut, der Seine Huld (gegen Seine Geschöpfe) eingesteht und sich in Wort und Tat Ihm fügt. Wir haben Überzeugung [iman] wie jemand, der auf Ihn in fester Gewissheit hofft, sich als jemand mit Überzeugung zu Ihm hinwendet und sich Ihm in Unterwerfung demütigt, Ihn aufrichtig als Monotheist dient, Ihn lobpreisend verherrlicht und bei Ihm verlangend und Anstrengungen vollbringend Schutz sucht.

     

    Allah Der Einzige

     

    Er, Der Erhabene, wurde nicht gezeugt, so dass er einen Teilhaber an Seiner Ehre haben könnte, noch zeugte Er, so dass Er nach dem Tod beerbt werden könnte. Zeit und Periode sind Ihm nicht vorangegangen, noch wechselten sich Mehrung und Mangel bei Ihm ab, sondern Er hat sich dem Verstand (des Menschen) dadurch gezeigt, was Er uns von den Zeichen Seiner festen Kontrolle und gefestigter Bestimmung (zuteil werden ließ).Unter Seinen bezeugten Beweisen Seiner Schöpfung ist die Schöpfung der Himmel, befestigt mit ihrer Umlaufbahn durch das Gewicht ihrer Himmelskörper ohne Pfeiler und die aufrecht stehen ohne Stütze. Er[1] rief sie, und sie antworteten ihm willig und unterwürfig, ohne Zögern und ohne Säumen.

     

    Wenn sie Seine Herrschaft nicht bestätigt und sich Ihm nicht mit Gehorsam unterworfen hätten, dann hätte Er sie nicht zum Platz für Seinen Thron gemacht, noch zu dem Wohnort Seiner Engel, noch zu dem Ort, wohin das gute Wort und die rechtschaffene Tat Seiner Geschöpfe emporsteigen. Er hat ihre Sterne zu Zeichen gemacht, durch die der verwirrte (Reisende) auf den verschiedenen Straßen (zwischen den Bergen) der Gegenden (auf der Erde) Leitung suchen kann. Die starken Vorhänge der finsteren Nacht halten das Strahlen ihres Lichtes nicht ab, noch vermögen die Gewänder der schwarzen dunklen Nächte das zurückzuhalten, was in den Himmeln an Funkeln des Mondlichtes erstrahlt.

     

    So sei Der gelobt, vor Dem weder die enorme Finsternis verborgen bleibt noch die stille Nacht in den tief gelegenen Ebenen der Erden, noch die Erhöhungen der schwarz-roten Berge, noch das Grollen des Donners an den Horizonten des Himmels, noch das, von wo die Blitze in den Wolken verschwinden, noch der Ort, an dem die Blätter niederfallen, die von den Stürmen und Orkanen weggeweht wurden oder von den Niederschlägen des Himmels! Er weiß, wohin die Tropfen fallen und wo sie verbleiben, wohin die Stäubchen ihre Spur hinterlassen oder wohin sie treiben, was der Mücke an Nahrung ausreicht und was das weibliche Wesen in seinem Leib trägt.

     

    Wiederholung zur Lobpreisung

     

    Alle Lobpreisung gebührt Allah, Dem Existierenden, bevor Herrschaftssitz [kursi] oder Thron existierten, oder Himmel und Erde, oder Dschinn[2] und Mensch. Er kann nicht durch Vorstellungskraft wahrgenommen, noch durch Verständnis bemessen werden.Der Ihn Bittende lenkt Ihn nicht (von irgendetwas) ab, noch erleidet Er Minderung, wenn Er etwas gibt. Er schaut nicht durch ein Auge, noch kann Er auf einen Ort begrenzt werden. Ihm können keine Gefährten zugeschrieben werden, noch erschafft Er aus Notwendigkeit heraus, noch kann er mit den Sinnen wahrgenommen, noch kann Er von den Menschen bemessen werden. Er ist Derjenige, Der zu Moses (a.) in klaren (Worten) sprach und Sich ihm in großen Zeichen zeigte, ohne Körperglieder, Werkzeuge, ohne (menschliche) Sprache oder Zäpfchen (in der Kehle).

     

    Oh du, der du starke Anspielungen machst, deinen Herrn zu beschreiben, beschreibe (erst die beiden Erzengel) Gabriel [dschibrail], Michael [mika´il] und die Heerscharen der Ihm nahe stehenden Engel in den heiligen Gemächern, deren (Köpfe) herunterhängen und nach sich nach links und rechts bewegen. Ihr Verstand ist vor Ehrfurcht (vor Allah) ergriffen, als dass sie den Besten der Schöpfer eingrenzen könnten. Denn dies kann nur mit Eigenschaften wahrgenommen werden, die Form und Werkzeuge haben und die vorübergehen, wenn sie die Grenze ihrer Frist durch Untergang erreichen. So gibt es keinen Gott außer Ihm. Er hat mit Seinem Licht jegliche Finsternis erleuchtet und mit Seiner Finsternis jedes Licht verdunkelt.

     

    Rat zu Gottesehrfurcht

     

    Ich rate euch, ihr Diener Allahs, zur Gottesehrfurcht gegenüber Allah, Der euch in prächtige Gewänder kleidete und euch überreichlichen Lebensunterhalt zur Verfügung stellte. Wenn es jemanden von euch geben würde, der eine Leiter zum ewigen Leben oder einen Weg zur Abwehr des Todes finden könnte, so wäre es Sulaiman ibn Dawud[3] (a.) gewesen, dem das Reich der Dschinn und der Menschen dienstbar gemacht wurde, zusammen mit dem großen Prophetentum und der Nähe (zu Allah). Doch als seine Ration an Lebensunterhalt erschöpft und seine Zeitdauer (auf Erden) vollendet war, schoss der Bogen der Vernichtung die Pfeile des Todes auf ihn. Seine Häuser wurden leer von ihm und seine Wohnstätten waren verlassen (von seiner Anwesenheit), und eine andere Gruppe von Menschen erbten sie. Wahrlich, in den vorangegangenen Jahrhunderten liegt eine Lehre für euch!

     

    Wo sind die Amalekiter und die Nachkommen der Amalekiter? Wo sind die Pharaonen und die Nachkommen der Pharaonen? Wo sind die Leute der Städte von al-Rass, welche die Propheten ermordeten, die Verfahrensweise [sunna] der Gesandten auslöschten und die Verfahrensweise [sunna] der Tyrannen belebten? Wo sind die, die mit Heerscharen marschierten, Tausenden eine Niederlage beibrachten, Truppen aufstellten und Städte gründeten?

     

    Über Imam al-Mahdi (möge er bald erscheinen)

     

    Teil der gleichen Predigt über Imam al-Mahdi (möge er bald erscheinen) [4]

     

    Er (Imam Mahdi) wird für die (Errichtung der Herrschaft der) Weisheit ihren Panzer (der Weisheit) angelegt haben, den er mit ihrer gesamten Bildung ergreifen wird wie unter Hinwendung an sie, Erkenntnis darüber und unter ausschließlicher Widmung an sie. Denn sie ist bei seiner (nach Erfüllung der Erlösung) suchenden Seele das, wonach er verlangt und ein Bedürfnis, das er erfüllt haben will. Er wird in die Fremde gehen, wenn der Islam in die Fremde geht, (und) er wird (dabei aus lauter Kummer) sein (wie ein müdes Kamel), das mit dem Schwanzende schlägt und seinen Hals (wie auf dem Schlachtplatz) zu Boden streckt. Er ist der letzte überlebende Beweis (Allahs) und einer der Statthalter Seiner Propheten.

     

    Kummer über das Martyrium seiner Gefährten

     

    Dann fuhr er (a.) fort, über die Methode der Regierung zu sprechen und über seinen Kummer über das Martyrium seiner Gefährten

     

    Ihr Menschen, ich habe euch die Ermahnung bereits kundgetan, welche die Propheten ihren Völkern gepredigt hatten, und ich habe euch das zukommen lassen, was die Sachwalter (der Propheten) denen hatten zukommen lassen, die nach ihnen kamen. Ich disziplinierte euch mit meiner Peitsche[5], doch ihr konntet (damit) nicht gerade gerichtet werden. Ich habe euch mit Verweisen angetrieben, doch ihr habt euch nicht ordnen lassen. Ich überlasse euch Allah! Erwartet ihr einen anderen Imam als mich (der euch auf den rechten) Pfad bringt und euch auf den (geraden) Weg rechtleitet?

     

    Fürwahr, das, was vom Diesseits zukünftig war, gehört nun der Vergangenheit an, (die Dinge), die hinten lagen, sind vorgerückt. Die erwählten Diener Allahs haben sich zur Abreise entschlossen, und sie erhandelten sich für Weniges im Diesseits, das nicht bleibt, das Viele des Jenseits, das nicht vergeht. Welchen Schaden erlitten unsere Brüder, deren Blut vergossen wurde, als sie in Siffin (kämpften), dadurch, dass sie heute nicht am Leben sind, nicht die Qual des Würgens (der Todesqual) erleiden und kein trübes Wasser trinken? Bei Allah, sie haben Allah schon getroffen, und Er hat ihnen ihren Lohn vollständig überreicht und sie in sichere Wohnstätten gebracht nach ihrer Furcht.

     

    Wo sind meine Brüder, die den (richtigen) Weg nahmen und (auf dem Wege) der Wahrheit gingen? Wo ist Ammar (ibn Yasir)? Wo ist Ibn al- Tayyihan? Wo ist Dhu-Schahadatain? Und wo sind die anderen gleich ihnen unter ihren Brüdern, die sich dem Tod verpflichtet haben und deren Häupter zu den Übeltätern befördert wurden!

     

    Dann strich er (a.) mit seiner Hand über seinen edlen und ehrenwerten Bart und weinte für eine lange Zeit, dann sagte er (a.):

    Oh weh für meine Brüder, die den Qur´an verlasen und ihn gut beherrschten, über die Pflicht (des Qur´ans) sorgfältig nachdachten und sie erfüllten, die Verfahrensweise [sunna] (des Propheten, s.) belebten und die unzulässige Hinzufügung [bid´a] abschafften.Sie wurden zur Anstrengung [dschihad] gerufen und folgten diesem (Ruf), und sie vertrauten auf ihren Anführer und folgten ihm.

     

    Dann rief er mit allerlautester Stimme:

    Anstrengung [dschihad], Anstrengung, ihr Diener Allahs! Fürwahr, ich mobilisiere die Armee an diesem Tag, und wer sich zu Allah aufmachen will, der soll ausziehen!

     

    Nauf sagte: „Er (a.) übergab Hussain (a.) das Kommando über Zehntausend (Mann), Qais ibn Sa´d (ebenfalls) über Zehntausend und Ayyub al-Ansari über Zehntausend, und andere (setzte er, a.) über andere Anzahlen (von Kämpfern). Er wollte nach Siffin zurückkehren, doch kaum war es Freitag geworden, schlug ihn der verfluchte Ibn Muldscham – möge Allah ihn verfluchen – (mit dem Schwert, woran er (a.) später starb). Daher kamen die Truppen zurück und sie waren wie Schafe, die ihren Hirten verloren hatten und die der Wolf von allen Seiten an sich riss!“

     

    Erläuterung

     

    Die Geschichte zeigt, dass der Niedergang und die Zerstörung von Völkern oft aufgrund der von ihnen verbreiteten Unterdrückung und offenkundiger Bosheit und Verworfenheit erfolgte. Folglich verschwanden Gemeinschaften vom Erdboden, die ihre Macht auf alle Ecken der bewohnten Welt und ihre Flaggen im Osten und Westen des Globus aufgestellt hatten, wie ein falsches Wort, wobei ihre Bosheiten und Übeltaten aufgedeckt wurden.Einige davon zählt Imam Ali (a.) in seiner Predigt auf.

     

    Die Amalekiter sind ein altertümlicher Nomadenstamm, oder ein Zusammenschluss von Stämmen, die im Alten Testament als unbarmherzige Gegner Israels beschrieben werden, obwohl sie eine enge Verwandtschaft mit Ephraim hatten, einem der zwölf Stämme Israels.Ihr Herrschaftsbereich erstreckte sich über den Süden von Judäa und wahrscheinlich bis nach Nordarabien. Die Amalekiter überfielen die Hebräer während ihres Auszuges aus Ägypten und griffen sie nahe dem Berg Sinai an, wo sie von Joshua (a.) besiegt wurden.

     

    Der Pharao war ein altägyptischer Gewaltherrscher. Die hebräische Form des ägyptischen „per´-o“ („das große Haus“), was den königlichen Palast bezeichnet, ist ein Titel, mit dem das „Neue Königreich“ bezeichnet wurde und danach als ein Ehrentitel der ägyptischen Könige selber fungierte. In der 22.Dynastie wurde der Titel zu dem persönlichen Namen des Königs hinzugefügt. Zu den Pharaonen gehörte der Pharao der Zeit des Propheten Moses (a.). Sein Stolz, Egoismus, seine Anmaßung und sein Hochmut waren dergestalt, dass er behauptete „Ich bin euer Gott“, und er nahm somit für sich in Anspruch, Macht über alle Mächte der Welt zu besitzen und war Opfer der Wahnvorstellung, dass keine Macht das Reich und die Regierung aus seinen Händen nehmen könnte. Als aber sich sein Reich dem Ende zuneigte, wurde es in geschichtlich betrachtet kurzer Zeit zerstört. Weder seine Position noch seine Diener konnten sich der Zerstörung in den Weg stellen, noch konnte die Größe seines Reiches es verhindern. Vielmehr erfassten ihn die Wellen genau des Wassers, dessen Besitzes er sich rühmte, packten ihn, transportierten seinen Geist in die Hölle und warfen den Körper ans Ufer, um als Lektion für die gesamte Schöpfung zu dienen.[6]

     

    Genauso wurden auch die Bewohner von al-Rass getötet und zerstört, aufgrund ihrer Nichtachtung der Predigten und des Rufes eines Propheten, wegen ihrer Revolte und ihres Ungehorsams. Über sie sagt der Heilige Qur´an: „Und so auch die Ad, die Thamud und die Leute von al-Rass und so manches Geschlecht zwischen ihnen. Ihnen prägten Wir Gleichnisse, und alle zerstörten Wir samt und sonders“.[7] Und es heißt auch: „Schon vor ihnen leugnete das Volk Noahs und das Volk von al-Rass und die Thamud; und die Ad und Pharao und die Brüder des Lut, und die Waldbewohner und das Volk von Tubba. All diese verwarfen die Gesandten . Darum ward Meine Drohung wirksam.“[8]

     

    Der in der Predigt erwähnte Ammar ibn Yasir ibn Amir al-Ansi al-Madhhidschi al-Machzumi war einer der frühesten Konvertiten zum Islam, der erste Muslim, der eine Moschee in seinem eigenen Haus baute, in der er Allah anzubeten pflegte.[9] Ammar nahm den Islam zusammen mit seinem Vater Yasir und seiner Mutter Sumayya an. Jene beiden erlitten schlimme Folter durch die Quraisch aufgrund ihrer Überzeugung vom Islam, in solch einem Ausmaß, dass Ammar seine Eltern verlor; und sie waren die ersten Märtyrer – sowohl Mann als auch Frau – im Islam.

     

    Ammar gehörte zu denen, die nach Abessinien auswanderten sowie zu den ersten Auswanderern [muhadschirun] nach Medina. Er war bei der Schlacht von Badr anwesend, genauso bei anderen Schlachten und den Versammlungen der Muslime während der Lebenszeit des Heiligen Propheten (s.), und er zeigte seine Kraft und seine Vorzüge in allen islamischen Verteidigungskämpfen auf die beste Art und Weise. Über Ammar wurden vom Propheten (s.) viele Überlieferungen weitergegeben über seine Tugenden, herausragenden Charakterzüge und glorreichen Taten, wie die Überlieferung, die Aischa und andere berichtet hatten, dass der Heilige Prophet (s.) selbst gesagt hatte, dass Ammar von Kopf bis Fuß mit Glauben erfüllt war.[10]

     

    In einer anderen geschichtlich sehr bedeutsamen Überlieferung sagte der Prophet (s.) über Ammar: „Ammar ist mit der Wahrheit und die Wahrheit ist mit Ammar. Er wendet sich dahin, wohin sich die Wahrheit wendet. Ammar ist so nahe zu mir wie das Auge zur Nase. Nein! Eine aufrührerische Gruppe wird ihn töten.“[11]

     

    Auch in der bestimmenden und weithin bekannten Überlieferung[12] heißt es über ihn, was alle Berichterstatter der Islamischen Überlieferungen und Historiker durch fünfundzwanzig Gefährten des Heiligen Propheten (s.) bestätigen: „Oh weh, eine Gruppe von Aufrührern, die von der Wahrheit abgewichen sind, wird Ammar ermorden. Ammar wird sie zum Paradies rufen, und sie werden ihn zur Hölle rufen. Seine Mörder und die, die ihn seiner Waffen und Kleider berauben werden, werden in der Hölle sein.“ Die genannte Überlieferung gilt bei allen Muslimen als gesichert, wobei es keinen Zweifel über die Authentizität geben kann.

     

    Nach dem Ableben des Heiligen Propheten (s.) war Ammar einer der nahestehendsten Anhänger und besten Unterstützer des Befehlshabers der Gläubigen (a.) während der Regierungszeit der ersten drei Kalifen. Während Uthmans Kalifat, als die Muslime gegen Uthmans Verteilungspolitik des Staatsschatzes [bait-ul-mal] protestierten, sagte Uthman in einer öffentlichen Versammlung, dass das Geld, das sich in dem Schatz befindet, heilig ist und Allah gehöre, und dass er als Nachfolger des Propheten das Recht hätte, es so zu verteilen, wie er es für angemessen hielt.

     

    Uthman bedrohte und verfluchte alle, von denen er vermutete, dass sie dagegen sind oder dagegen protestieren würden, was er sagte. Daraufhin erklärte Ammar ibn Yasir mutig sein Nichteinverständnis und klagte ihn an, die Interessen der Allgemeinheit zu ignorieren, und beschuldigte ihn, die heidnischen Bräuche wiederzubelegen, die der Prophet (s.) abgeschafft hatte. Daraufhin ließ Uthman ihn zusammenschlagen, und auf der Stelle fielen einige der Umayyaden von den Verwandten des Kalifen über den ehrenwerten Ammar her, und man brachte ihm einen Leistenbruch bei. Ammar wurde bewusstlos für drei Tage, und die Mutter der Gläubigen[13] Umm Salama pflegte ihn in ihrem Haus.[14]

     

    Als der Befehlshaber der Gläubigen (a.) Kalif wurde, war der inzwischen sehr alte Ammar einer seiner aufrichtigsten Unterstützer. Er nahm an allen sozialen, politischen und militärischen Aktivitäten in dieser Periode teil, vor allem in der Kamelschlacht und seiner letzten Beteiligung in der Schlacht von Siffin. Ammar wurde am 9. Safar 37 nach der Auswanderung in der Schlacht von Siffin zum Märtyrer, als er über 90 Jahre alt war. An dem Tag, an dem Ammar ibn Yasir das Martyrium erlangen sollte, wandte er sein Antlitz zum Himmel und sagte: „Oh mein Allah! Wahrlich weißt Du, dass, wenn ich erfahre, es Dein Wunsch an mich ist, dass ich in diesen Fluss springe und ertränkt werde, ich es tun würde. Oh mein Allah! Sicherlich weißt Du, dass, wenn ich weiß, Du zufrieden bist, wenn ich meinen Krummsäbel auf meine Brust lege (um in mein Herz zu stechen) und ihn so fest pressen würde, dass er aus meinem Rücken wieder herauskäme, ich es tun würde. Oh mein Allah! Ich denke nicht, dass es etwas gibt, was Dir mehr gefällt, als gegen diese sündigen Truppe zu kämpfen, und wenn ich wüsste, dass irgendeine Tat Dir mehr gefällt, dann würde ich sie vollbringen.“

     

    Abu Abdurrahman al-Sulami berichtet: „Wir waren mit dem Befehlshaber der Gläubigen bei Siffin, und ich sah, dass Ammar ibn Yasir sein Gesicht weder zu irgendeiner Seite wandte, noch zu den Tälern von Siffin, sondern die Geführten des Heiligen Propheten folgten ihm, als ob er ein Zeichen für sie war. Dann hörte ich Ammar zu Haschim ibn Utba (al-Mirqal) sagen: ’Oh Haschim, stürze in die Reihen des Gegners, das Paradies liegt unter deinem Schwert!

     

    Heute werde ich meinen Geliebten treffen, Muhammad und seine Schia.’ Dann sagte er: ’Bei Allah, wenn sie uns in die Flucht schlagen (und uns verfolgen) bis zur Dattelpalme von Hadschar[15], wir sind uns dennoch sicher, dass wir im Recht sind und sie im Unrecht.’ Dann sprach Ammar, an die Gegner gerichtet: ´Wir kämpften gegen euch um der Offenbarung willen, und heute kämpfen wir gegen euch um ihrer Deutung willen. So werden Köpfe rollen, und der Freund wird seinen engen Freund vergessen, bis die Wahrheit auf ihren Weg zurückkehrt.´“ Der Erzähler Abdurrahman al-Sulami sagte: „Ich sah nie, wie so viele Gefährten des Propheten getötet wurden, wie an diesem Tag getötet wurden.“

     

    Dann spornte Ammar sein Pferd an, betrat das Schlachtfeld und begann zu kämpfen. Er verfolgte seinen Gegner hartnäckig, ritt eine Attacke nach der anderen und rief herausfordernde Parolen, bis zum Schluss eine Gruppe von böswilligen Syrern ihn von allen Seiten umzingelten und jemand namens Abu al-Ghadiya al-Dschuhari (al-Fazari) ihm so eine schwere Wunde beibrachte, dass er es nicht ertragen konnte und zu seinem Lager zurückkehrte. Er bat um Wasser. Ein Becher mit Milch wurde ihm gebracht. Als Ammar auf den Becher schaute, sagte er: „Der Gesandte Allahs hat die Wahrheit gesprochen“, und auf die Frage der Leute, was er damit meinte, sagte er: „Der Gesandte Allahs setzte mich darüber in Kenntnis, dass die letzte Versorgung in dieser Welt für mich Milch sein würde.“ Dann nahm er den Becher mit der Milch in die Hand, trank die Milch und übergab sein Leben Allah, Dem Allmächtigen. Als der Befehlshaber der Gläubigen (a.) von seinem Tod erfuhr, ging er zu Ammar, legte dessen Kopf in seinen Schoß und rezitierte folgende Trauerrede:

     

    „Wahrhaftig, jeder Muslim, der nicht über die Ermordung des Sohns von Yasir traurig ist, und nicht vor diesem kummervollen Unglück ergriffen ist, hat keinen wahren Glauben. Möge Allah Ammar Seine Barmherzigkeit schenken an dem Tag, an dem er den Islam annahm. Möge Allah Ammar Seine Barmherzigkeit schenken an dem Tag, an dem er getötet wurde, und möge Allah Ammar Seine Barmherzigkeit schenken an dem Tage, an dem er wieder auferweckt wird. Wahrhaftig fand ich Ammar (auf so einem Niveau), dass drei Gefährten des Heiligen Propheten nicht genannt werden konnten, ohne dass er der Vierte war, und vier von ihnen nicht genannt werden konnten, ohne dass er der Fünfte war. Es gab niemanden unter den Gefährten des Heiligen Propheten, der daran zweifelte, dass Ammar nicht nur ein- oder zweifach das Paradies zustand, sondern mehrfach. Möge das Paradies Ammar Freude schenken. Es wurde wahrhaftig gesagt (vom Heiligen Propheten): ´Wahrlich, Ammar ist mit der Wahrheit und die Wahrheit ist mit Ammar. Er wendet sich dahin, wohin die Wahrheit sich wendet. Seine Mörder werden in die Hölle kommen.´“

     

    Dann trat der Befehlshaber der Gläubigen (a.) vor, betete für ihn das Totengebet und begrub ihn dann eigenhändig mit seinen Kleidern.

     

    Ammars Tod verursachte auch zu einem großen Teil Erschütterung in den Reihen Muawiyas, denn es gab eine hohe Anzahl von bekannten Leuten, die auf seiner Seite kämpften, weil ihnen in den Kopf gesetzt worden war, dass Muawiya den Befehlshaber der Gläubigen (a.) um des Rechts Willen bekämpfen würde. Diesen Leuten war die Aussage des Heiligen Propheten bewusst, dass Ammar von einer Gruppe getötet werden würde, die auf der falschen Seite stand.

     

    Als sie sahen, dass Ammar von Muawiyas Armee getötet worden war, kamen sie zu der Überzeugung, dass sie auf der falschen Seite waren und dass der Befehlshaber der Gläubigen (a.) definitiv im Recht war. Diese so verursachte Unruhe unter den Anführern wie auch in den Reihen von Muawiyas Armee wurde durch sein Argument erstickt, dass es schließlich der Befehlshaber der Gläubigen (a.) gewesen sei, der Ammar auf das Schlachtfeld geschickt habe und er daher verantwortlich für dessen Tod sei. Als Muawiyas Argument gegenüber dem Befehlshaber der Gläubigen (a.) erwähnt wurde, sagte dieser, das wäre genauso, (als würde man behaupten), dass der Prophet für Hamzas Tod verantwortlich gewesen sei, da er ihn auf das Schlachtfeld von Uhud gebracht habe.[16]

     

    Der weiterhin in der Predigt erwähnte Abul-Haytham (Malik) ibn al-Tayyihan al-Ansari war einer der zwölf Anführer der Helfer [ansar] in Medina, die an der Versammlung beim ersten Treffen mit dem Propheten (s.) in Aqaba teilnahm und auch zu denen gehörte, die beim zweiten Treffen in Aqaba dem Propheten (s.) den Treueid des Islam schworen. Er nahm an der Schlacht von Badr wie auch an allen anderen Schlachten teil, ebenso an den Versammlungen der Muslime während der Lebenszeit des Heiligen Propheten (s.). Er gehörte auch zu den aufrichtigen Anhängern des Befehlshabers der Gläubigen (a.), und er hatte an der Kamelschlacht teilgenommen wie auch an der Schlacht von Siffin, wo er Märtyrer wurde.[17]

     

    Weiterhin erwähnt Imam Ali (a.) auch Chuzaima ibn Thabit al-Ansari. Er ist bekannt unter dem Namen “Dhu-Schahadatain (der mit den beiden Bezeugungen)”, weil der Prophet (s.) seine Aussage als gleichwertig mit der von zwei Zeugen betrachtete. Er war bei der Schlacht von Badr anwesend, auch bei anderen Schlachten und auch bei den Versammlungen der Muslime während der Lebenszeit des Heiligen Propheten. Er wird unter die ersten gerechnet, der seine Verbundenheit mit dem Befehlshaber der Gläubigen (a.) bekundeten und nahm auch an der Kamelschlacht und in Siffin teil.

     

    Abdurrahman ibn Abi Laila berichtete, dass er einen Mann bei der Schlacht von Siffin heldenhaft kämpfen sah, und als er dagegen wetterte, sagte der Mann: „Ich bin Chuzaima ibn Thabit al-Ansari, und ich habe den Propheten sagen hören: ’Kämpfe, kämpfe an der Seite von Ali’.“[18] Chuzaima wurde in der Schlacht von Siffin kurz nach dem Martyrium von Ammar ibn Yasir ebenfalls Märtyrer.

     

    Saif ibn Umar al-Usayyidi, der als Lügner wohlbekannt war, hatte einen anderen Chuzaima erfunden und behauptet, dass der, der in der Schlacht von Siffin Märtyrer geworden war, dieser und nicht der mit dem Beinamen „Dhu-Schahadatain“ sei, um die Beweise gegen Muawiya abzumildern. Der Historiker Tabari hat entweder absichtlich diese erfundene Geschichte von Saif zitiert oder aus anderen Gründen, da die Geschichte auch andere Historiker beeinflusst hat, die von Tabari zitierten oder sich auf ihn verlassen hatten.[19]

     

    Ibn Abu´l Hadid fügte, nachdem er diese Legende verworfen hatte, in seinem „Scharh Nahdsch al-Balagha“[20] Folgendes hinzu: „Warum haben es manche Leute nötig, den Befehlshaber der Gläubigen zu verteidigen, indem sie die Vorzüge von Chuzaima, Abu´l Haitham, Ammar und anderen hervorheben? Wenn die Leute diesen (Imam Ali, a.) mit Gerechtigkeit behandeln und ihn mit gesunden Augen sehen, dann werden sie sehen, dass er auf dem Weg der Wahrheit ist und alle anderen im Unrecht.“[21]

     

    Unter denen, die an der Kamelschlacht auf der Seite des Befehlshabers der Gläubigen teilnahmen, waren 130 „Badris“, d.h.diejenigen, die an der Schlacht von Badr auf Seiten des Heiligen Propheten (s.) teilgenommen hatten, und siebenhundert, die beim Treueid von Ridhwan anwesend waren, der unter einem Baum stattfand.[22] Diejenigen, die auf der Seite des Befehlshabers der Gläubigen (a.) bei der Kamelschlacht getötet worden waren, zählten gute 500, einige sagten, dass die Anzahl der Märtyrer diese Zahl noch überstieg. Aber auf der anderen Seite wurden ca. 20.000 getötet.[23]

     

    Unter denen, die an der Schlacht von Siffin teilgenommen hatten, waren 80 Badris und 800 von denen, die dem Heiligen Propheten den „Treueid von Ridhwan“ geleistet hatten.[24] Auf der Seite von Muawiya wurden ca. 40.000 getötet, und auf der Seite des Befehlshabers der Gläubigen (a.) waren 25 oder 26 Badris und 63 oder 303 von den Leuten des Treueids von al-Ridhwan.[25]

     

    Neben den bereits erwähnten hervorragenden und bedeutsamen Gefährten des Befehlshabers der Gläubigen (a.) ist zudem Haschim Ibn Utba ibn Abi Waqqas al-Mirqal zu nennen. Er wurde am gleichen Tag getötet, an dem Ammar Märtyrer wurde. Er trug an jenem Tage das Banner des Befehlshabers der Gläubigen (a.).

    Abdullah ibn Budail ibn al-Warqa al-Chuza´i war in der Armee des Befehlshabers der Gläubigen (a.) teilweise auf dem rechten Flügel und manchmal Kommandeur der Infanterie.

     

     

    [1] Allah, der Erhabene

    [2] Geisteswesen

    [3](Salomo, der Sohn Davids (a.)

    [4] Der arabische Ausspruch bei der Nennung von Imam Mahdi heißt eigentlich “möge die Erlösung beschleunigt werden“. Daher wird sinngemäß „möge er bald erscheinen“ angegeben.

    [5] Sinnbildlich zu verstehen, wie der Reiter sein Pferd antreibt.

    [6] Vgl. Heiliger Qur´an 10:92

    [7] Heiliger Qur´an 25:38-39

    [8] Heiliger Qur´an 50:12-14

    [9] „Al-Tabaqat“, Band 3, Teil I, S. 178; „Usd al-Ghaba“, Band 4, S. 46, Ibn Kathir „al-Tarich“, Band 7, S. 311

    [10] Ibn Madscha „Sunan“, Band I, S. 65, Abu Nu´aim “Hilya al-Auliya´”, Band I, S. 139; al-Haithami, “Madschma al-Zawa´id”, Band 9, S. 295; “al-Isti´ab”, Band 3, S. 1137; „al-Isaba“, Band 2, S. 512

    [11] „Al-Tabaqat“, Band 3, Teil 1, S. 187; „al-Mustadrak“, Band 3, S. 392; Ibn Hischam “al-Sira”, Band 2, S. 143; Ibn Kathir, “al-Tarich”, Band 7, S. 268-270

    [12] Buchari in „Sahih“, Band 8, S. 185-186, Tirmidhi in „Dschami al-Sahih“, Band 5, S. 669, Ahmad ibn Hanbal in „al-Musnad“, Band 2, S. 161, 164, 206; Band 3, S. 5, 22, 28, 91; Band 4, S.197, 199; Band 5, S. 125, 306, 307; Band 6, S. 289, 300, 311, 315

    Bestätigt von Ibn Hadschar al-Asqalani in „Tahdhib al-Tahdhib“, Band 7, S. 409 ; “al-Isaba”, Band 2, S. 512 und al-Suyuti in “Chasas al-Kubra”, Band 2, S. 140

    [13] Titel der Frauen des Propheten (s.)

    [14] Al-Baladhiri, „Ansab al-Aschraf“, Band 5, S. 48, 54, 88; Ibn Abi al-Hadid, Band 3, S. 47-52; “Al-Imama wa Siyasa”, Band 1, S. 35-36, “al-Iqd al-Farid”, Band 4, S. 307; “Al-Tabaqat”, Band 3, S. 185; “Tarich al-Chamis”, Band 2, S. 271.

    [15] Eine sehr entfernte Stadt bei Bahrain

    [16] Tabari in „Al-Tarich“, Band 1, S.3316-3322; Band 3, S. 2314-2319; Ibn Sa´d in ”Al-Tabaqat”, Band 3, Teil 1, S.176-189; Ibn al-Athir in „Al-Kamil”, Band 3, S. 308-312; Ibn Kathir in „Al-Tarich“, Band 7, S. 267-272; Al-Minqari in „Siffin“, S. 320-345; Ibn Abd al-Barr in „Al-Isti´ab“, Band 3, S. 1135-1140; Band 4, S. 1725; Ibn al-Athir in „Usd al-Ghaba“, Band 4, S. 43-47; Band 5, S. 267; Ibn Abu´l Hadid in „Scharh Nahdsch al-Balagha“, Band 5, S. 252-258; Band 8, S. 10-28; Band 10, S. 102-107; Al-Hakim in „Al-Mustadrak“, Band 3, S. 384-394; Ibn Abd Rabbi in „Al-Aqd al-Farid“, Band 4, S. 350-43; Al-Mas´udi in „Murudsch al-Dhahab“, Band 2, A.381-382; al-Haithami in „Madschma al-Zawa´id“, Band 7, S. 238-244; Band 9, S.291-298; Al-Baladhiri in „Ansab al-Aschraf“ (Biographie über den Befehlshaber der Gläubigen) S. 310-319.

    [17] . „Al-Isti´ab“, Band 4, S. 1773; „Siffin“, S. 365; „Usd al-Ghaba“, Band 4, S. 274; Band 5, S. 318; „Al-Isaba“, Band 3, S. 341; Band 4, S. 312-313; Ibn Abu´l Hadid, Band 10, S. 107-108, „Ansab al-Aschraf“, S. 319.

    [18] „Al-Chatib al-Bagdadi in „Muwaddih Awham al-Dscham´wa´t-Tafriq“, Band 1, S. 227

    [19] Für weitere Information, siehe „Chamsun wa miah Sahabi Muchtalaq“ (Hundertfünfzig erfundene Prophetengefährten) von al-Askari, Band 2, S. 175-189

    [20] „Scharh Nahdsch al-Balagha“, Band 10, S.109-110

    [21] „Al-Tabaqat“, Band 3, Teil 1, S. 185; 188; “Al-Mustadrak”, Band 3, S. 385-397; “Usd al-Ghaba”, Band 2, S. 114; Band 4, S. 47; “Al-Isti´ab”, Band 2, S. 448; „Al-Tabari, Band 3, S. 2316, 2319, 2401; „Al-Kamil“, Band 3, S. 325; „Siffin“, S. 363, 398; „Ansab al-Aschraf“, S.313-314

    [22] Al-Dhahabi in „Tarich al-Islam“, Band 2, S. 171; Chalifa ibn Chayyat in „Al-Tarich“, Band 1, S. 164

    [23] „Al-Iqd al-Farid, Band 4, S. 326

    [24] „Al-Mustadrak“, Band 3, S. 104; „Al-Istiab“, Band 3, S. 1138, „ Al-Isaba“, Band 2, S. 389; „Al-Tarich von al-Yaqubi, Band 2, S. 188.

    [25] „Siffin“, S. 558; „Al-Istiab“, Band 2, S.389; „Ansab al-Aschraf“, S. 322; Ibn Abu´l Hadid, Band 10, S. 104; Abul-Fida , Band 1, S. 175; Ibn al-Wardi in „Al-Tarich“, Band 1, S. 240; Ibn Kathir, Band 7, S. 275; „Tarich al-Chamis“, Band 2. S. 277.

     

     

    Quelle: http://www.balaghah.net