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    9.Predigt – Zwistigkeit der Leute der Kamelschlacht

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    Darin beschreibt er die Zwistigkeit der Leute der Kamelschlacht.

     

    Sie kamen wie Donner und Blitz, doch trotz dieser beiden Dinge zeigten sie Feigheit. Wir pflegten nicht zu donnern, bis wir (auf den Gegner) stürzten, und wir zeigen keinen (Rede-)Fluss, wenn wir (keine Taten) haben regnen lassen.

     

    Erläuterung

     

    Der Befehlshaber der Gläubigen (a.) sagte über seine Gegner bei der Kamelschlacht, dass sie ein Donnergetöse, Geschrei und Gestampfe veranstaltet haben, sie aber wie Stroh auseinander stoben, als das Gefecht stattfand. Einerseits erhoben sie lautstarke Behauptungen, dass sie dieses und jenes tun würden, alsdann zeigten sie eine derartige Feigheit, dass sie vom Schlachtfeld flohen.

     

    Der Befehlshaber der Gläubigen (a.) sagte über sich selbst: „Wir bedrohen den Gegner nicht vor der Schlacht noch prahlen wir, noch terrorisieren wir den Gegner, indem wir überflüssiges Geschrei erhoben, weil es einem tapferen Mann nicht ansteht, seine Zunge anstelle seiner Hand zu nutzen.“ Das ist der Grund, warum er zu dieser Gelegenheit seinen Gefährten sagte: „Hütet euch vor übertriebenem Gerede, da es Feigheit ist.“

     

    Sinngemäß: Herumzuschreien

     

     

    Quelle: http://www.balaghah.net