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    Beitrag zu Grundzügen der islamischen Geschichte (4)

    • Prof. Falaturi
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    3.4. al-Hagg als einzigartige Brücke zwischen der koranischen Botschaft und der (Sirk-) Zeit davor

     

    Es gibt keinen anderen Ritus aus der Sirk-Zeit, der eine so große und bedenkenlose Zustimmung im Koran findet wie die von allen musrikun (und vielleicht zum Teil auch von den Schriftbesitzern) auf der arabischen Halbinsel und darüber hinaus in einer bestimmten Zeit (nämlich den „heiligen Monaten“) und in einem bestimmten Raum (in der und um die heilige Moschee“ herum) geachteten und praktizierten rituellen Handelungen. Dies aber nicht etwa in dem Sinn, daß der Koran diese Handlungen als vom Sirk erfunden betrachtet und sie aus irgendeinem Grunde (etwa als Kompromiß mit den musrikun, um diese für sich zu gewinnen) übernimmt und im Sinn der neuen Botschaft modifiziert. Nein! Sondern die Überzeugung ist vielmehr – und das ist von entscheidender Bedeutung – daß das Hagg-ritual bereits als Gottesdienst ( (ibada) von Gott (Allah) angeordnet worden ist.

     

    Die musrikun haben – so die koranische Überzeugung – das reine, als Gottedienst vorgeschriebene Ritual in den Dienst ihrer Götter und ihres Tribalismus gestellt; daher muß es wieder davon befreit und zu der ursprünglichen Form zurückgeführt werden. Dazu eine der wichtigsten Koranstellen: „Und als wir den Abraham an der Stätte des Hauses (al-masgid al-haram) angewiesen haben: ‘Geselle mir nichts bei und reinige mein Haus [demnach müßte das Haus bereits vor Abraham bestanden haben; er wird dazu aufgefordert, es zu reinigen] für diejenigen, die den Umlauf (tawaf) vollziehen, und für die, die aufrecht stehen (qiyam), sich verneigen (ruku ) und sich niederwerfen (sugud) [die drei wesentlichen Handlungen des täglichen rituellen Gebets], und ruf unter den Menschen zur Wallfahrt auf (al-hagg), so werden sie zu dir kommen zu Fuß und auf vielen Kamelen, die aus jedem tiefen Paßweg daherkommen, damit sie (nebst ihres Gottesdienstes) allerlei Nutzen für sich erfahren und den Namen Gottes (Allah) an den bekannten Tagen über dem erwähnen, was Er ihnen an Herdenvieh [Opfertiere] beschert hat. Eßt davon und gebt den Notleidenden und Armen zu essen.

     

    Dann sollen sie (durch rituelle Reinigung) ihre Ungepflegtheit beenden, ihre Gelübde erfüllen und zum Umlauf (tawaf) um das altehrwürdige Haus (al-bayt al- atiq) geführt werden.[…]Erlaubt ist euch das Vieh [d.h. der Genuß eigener Opfertiere, was die Sirk-Vorschriften verboten hatten], außerdem, was euch [s.u. 5.3] bekannt gemacht wird. So meidet den Greuel der Götzen und meidet die falsche Aussage (Lüge) als Anhänger des rechten Glaubens gegenüber Gott (hunafa‘), die ihm nichts beigesellen“ (22:26-29,30). Besonders auffällig ist die Bestätigung zweier weiterer wichtiger Kultstätten, der zwei Hügel, bei denen die musrikun (so Ibn Hisam) je einen Götzen zur Verehrung aufgestellt hatten, as-Safa und al-Marwa als ‚Kultsymbole Gottes“ (2:158). Zu den weiteren Hagg-Riten aus der Sirk-Zeit, die vom Koran bestätigt, abgelehnt oder modifiziert werden, vgl. 2: 124-135 und 196-203; 5:1-2; 22:36-37. Von entscheidender Wichtigkeit ist die Rolle Abrahams, der als hanif gegen den Widerstand der musrikun das „altehrwürdige Haus“ von den Sirk-Elementen reinigen soll. Wie alt nun dies altehrwürdige Haus sein mag und welchen Zweck es erfüllt, darüber die koranische Überzeugung: Das erste Haus, das für die Menschen errichtet wurde, ist gewiß dasjenige in Mekka; voller Segen ist es und Rechtleitung für die Weltenbewohner“ (3:95).

     

    Über das Ausmaß von Abrahams Wirken und Erwartung heißt es schließlich: „Und als Abraham dabei war, die Grundmauern des Hauses hochzuziehen, er und Isma il. Sie sagten: ‘Unser Herr, nimm es von uns an […] mache uns beide Dir ergeben (muslimin) und aus unserer Nachkommenschaft eine Gemeinschaft, die Dir ergeben ist (umma muslima)“ (2: 127f.) In diesen Koranstellen werden Phänomene angesprochen, die in dem dargebotenen Zusammenhang eine brisante historische Tragweite signalisieren: Zweifelsohne handelt es sich einerseits um Erscheinungen, die 1. dem arabischen Raum entstammen, Mekka spezifisch sind, 2. das Wesen des Sirk bestimmen, 3. sich in einer modifizierten Form zum Wahrzeichen des Islam entwickelten und 4. somit die koranische Zeit und den koranischen Geist in einem wesentlichen Punkt mit der Zeit und dem Geist „davor“ zu einer geschichtlichen Einheit zusammenbündeln. Auf der anderen Seite läßt der Koran keinen Zweifel daran, daß er sich selbst als Bestätiger dessen, was vor ihm (an Schriften) vorhanden war, begreift (2:97; 3:3; 6:92).

     

    In aller Eindeutigkeit ordnet er Muhammad als Nachfolger Mose und Jesu in die Reihe der großen israelitischen Propheten ein, mit dem Vorzug, daß er diese Prophetenkette als letzter abschließt. Es ist aber – historisch gesehen – so gut wie sicher, daß keiner aus dieser Prophetenkette je mit den spezifisch arabischen Erscheinungen: Mekka, Ka‘ba, al-masgid al-haram und den damit verbundenen Riten usw. zu tun gehabt hat, weder im Sinn von Sirk noch n einem monotheistischen Sinn. Die musrikun hätten sich sonst wohl darauf bezogen und sich so legitimiert. Das gibt zu einer grundsätzlichen Frage Anlaß: Wie kann die israelitische Prophetenkette arabisch sein, damit Muhammad als letzter diese Reihe abschließt? Anders gefragt, wie kann Muhammad als Araber, mit klar arabischer, wohl vornehmer Abstammung, als ein israelitischer Prophet fungieren? Folgende Analyse mag eine Erklärung geben:

     

    3.4.1 Monotheismus als Urreligion

     

    Nach koranischer Überzeugung ist al-bait al-atiq „das altehrwürdige Haus“ Gottes die Geburtsstätte des Monotheismus; es ist die Geburtsstätte der Urreligion. Damit untrennbar verbunden ist die Person Abrahams als sein Baumeister bzw. Erneuerer. Aus der Abrahamgeschichte lässt sich schlußfolgern, daß dieses Haus Gottes immer wieder in der Gefahr stand, von anderen Göttern und Götzen als „Teilhaber“ Gottes heimgesucht zu werden. Abraham wird, nachdem er in seiner Gottgläubigkeit geprüft und zu einem absoluten Vorbild (2:124) gemacht wurde, beauftragt, das Haus vom Sirk zu reinigen und es fürderhin davor zu bewahren. Er hat die Aufgabe, das Haus für gottesdienstliche Handlungen der Gläubigen einzurichten. Durch ihn wird das Fundament für eine Reihe gottesdienstlicher Handlungen gelegt, Rituale, die im Haus, um das Haus herum und außerhalb davon stattfinden; durch sie wird das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfergott geregelt. Es handelt sich um eine Religion, die ausschließlich auf den einen Gott gerichtet ist und in der Sprache des Koran „Islam“, d.h. „Hingabe an Gott“, genauer: „Anbetung des einen Gottes“ heißt. Zu dieser Kennzeichnung der Urreligion als „Islam“ kommen noch weitere Merkmale hinzu:

     

    Ihre Anhänger sind hanif „Aufrichtiger“ und gair musrik „kein musrik“. Dies müßten diejenigen Personen (auch unter den Schriftbesitzern, vgl. 98:5) und Gruppen gewesen sein, die an dieser Haltung festhielten. Das sind vornehmlich Bewohner der Stadt Mekka gewesen, aber auch andere.

     

    – Nach alledem ist jeder Monotheist, jeder, der keinerlei Teilhaber an der Sphäre des einzigen Gottes zuläßt, Muslim und Hanif.

     

    3.4.2 Die abrahamitische Tradition

     

    Den koranischen Angaben zufolge (vor allem über die Nachkommen Abrahams, die seinem Vorbild gefolgt sind) müßte sich die entsprechende Tradition auch außerhalb von Mekka lange gehalten haben. Ebenso müßte das „altehrwürdige Haus“ und dessen heilige Umgebung längere Zeit als einzige Stätte hautnaher Begegnung mit dem einzigen Gott und der Repräsentation des Eingottglaubens auf der Erde fungiert haben. Doch müßte in der Folge, wie immer zu fürchten stand, irgendwann das Haus und der umgebende Heiligtumskomplex von Göttern und Götzen heimgesucht und dem Sirk entsprechend auch als Wohnstätte der „Teilhaber“ angesehen worden sein – im Einklang mit dem Tribalismus. Sirk hätte ohne Festhalten an diesem Heiligtumskomplex und ohne die dazugehörigen Riten (Hagg) keine allgemeingültige Legitimation, keine Vertrauen erweckende Anziehungskraft, keinen die Generationen überdauernden Bestand und keine Fähigkeit gehabt, das tribalistische Leben einheitlich zu formen. Ebenso hätte der Tribalismus ohne Bindung an diese heiligen Stätten und ohne die entsprechenden Riten (Hagg) weder die Autorität gehabt, im Falle den einzelnen Stamm übergreifender Angelegenheiten Entscheidungen zu treffen, noch die Macht, diese durchzusetzen; er hätte keine Garantie bieten können, daß die Regeln des tribalen Systems eingehalten werden und hätte keine Möglichkeit gehabt, aus der zersprengten Vielheit – wenn auch nur für eine begrenzte Zeit, die heiligen Monate – eine friedliche Volkseinheit zu machen.

     

    Exemplarisch dafür sei auf den unverletztlichen Bezirk „al-masgid al-haram“ und auf die heiligen Monate eingegangen, welche die örtliche und zeitliche Grenze zwischen Krieg und Frieden festlegen, was auch vom Koran anerkannt wurde. „Sie [die Muslime] fragen nach dem heiligen Monat, nach dem Kampf in ihm. Sag: ‘Der Kampf in ihm ist schwerwiegend[es Vergehen]‘.“ (2:217). Der Vers bezieht sich auf den kriegerischen Einsatz einer übereifrigen Gruppe von Muslimen am ersten Tag des heiligen Monats. Die Empörung der musrikun über die Verletzung ihres heiligen Monats, die Verunsicherung und das Unverständnis der Muslime (=ehemalige musrikun) gegenüber dieser Überschreitung und die sich daraus ergebende Frage, ob die Unantastbarkeit des heiligen Monats aufgehoben sei oder fortbestehe, und schließlich die verständnisvolle Erwiderung des Koran gegenüber dieser Erregung: All das zeigt, wie stark die Hagg-Rituale und die damit zusammenhängenden Vorschriften das Leben, Fühlen und Denken der musrikun geprägt hatten und weiterhin bestimmten.

     

    Die Wirkungsmacht des Hagg-Komplexes weist auf die Existenz eines umfassenden Ordnungssystems hin, zu dem der Hagg als ein wichtiger Teil zählte. Die Großen und Häupter von Mekka verfügten über ein Bündnis, dessen Aufgabe darin bestand, Ungerechtigkeiten zu unterbinden, die schwächeren Pilgern widerfahren können. Dies fand auch die Unterstützung Muhammads vor seiner Berufung (Ibn Hisam, Bd. 1, 5. 125). Dazu ist auch ein Kampf zu rechnen, der gegen eine Gruppe geführt wurde, die den heiligen Monat durch Mord verletzt hatte‘4. Dabei soll Muhammad seinen Onkeln Pfeile zugereicht haben.

     

    Alles spricht dafür, daß die musrikun sich an einer sari a orientierten, wodurch sie sich den Juden und Christen gegenüber als Besitzer einer selbständigen Ordnung behaupten konnten. Die Schriftbesitzer ihrerseits mussten sich sogar der Sirk-Ordnung wegen ihrer Verknüpfung mit dem Tribalismus unterwerfen. Die Bündnisse zwischen den jüdischen und den großen arabischen Stämmen in Medina sowie zwischen Juden und Qurais in Mekka (dort vor Göttern) sind nur einzelne Beispiele dafür. Die musrikun waren der Überzeugung, daß sie eine gottgewollte Religion besaßen, der jüdischen und christlichen vergleichbar. Gegen diese Überzeugung richtet sich der Koranvers: „Oder haben wir ihnen etwa vorher [vor dem Koran] ein Buch zukommen lassen, an dem sie sich festhalten können?“ (43:21; vgl. auch 37:157). Der Koran verlangt von ihnen einen Nachweis der Offenbartheit ihrer Religion; nur so, auch die musrikun sind davon überzeugt, läßt sich die Richtigkeit einer Religion nachweisen. Ihre typische Antwort ist: „Wir haben bei unseren Vätern eine bestimmte Glaubensrichtung vorgefunden, und in ihren Fußstapfen folgen wir der Rechtleitung“ (43:22, mk.; 6:147, mk.; vgl auch 2:170; 5:104). Man bewegt sich auf der gleichen Diskussionsebene: Auch die musrikun gehen von der Notwendigkeit eines wahren Weges aus und suchen die Rechtleitung.

     

    Sie halten es für erforderlich, den Nachweis dafür durch eine Legitimationsquelle zu erbringen; dabei ist für sie das Verhalten der Väter am wichtigsten, eine typisch tribalistische Argumentation (nasab-Prinzip). Die Autorität der Väter ist aber für den Koran nicht annehmbar, da die „Väter nicht [durch einen Propheten oder Gesandten] gewarnt wurden“ (36:6, mk.). Die musrikun dagegen blieben dabei, daß Gottes Vorschriften auch ihre Religion bestimmten. „Und wenn sie etwas Schändliches tun, sagen sie: ‘Wir haben es bei unseren Vätern vorgefunden, und Gott hat es uns geboten‘.“ (7:28, vgl. 16:35, mk.). Die Überzeugung, sich in einer Offenbarungstradition zu befinden, führte sie dazu, die früheren Gesandten anzuerkennen: „Wir werden (an Muhammad) nicht glauben, bis uns das gleiche zukommt, was den (früheren) Gesandten Gottes zugekommen ist“ (6:124, mk.). Aus der gleichen Überzeugung heraus wünschen und erwarten sie nur eine Ermahnung gleich der, der Vorfahren“ (37:168) zu erhalten (dann würden sie glauben); und sie 4haben bei Gott ihren eifrigen Eid geschworen, sie würden, wenn ein Zeichen zu ihnen käme, sicher daran glauben“ (6:109, mk.).

     

    Diese Diskussion fand schon in Mekka statt. Grundlage waren die Kenntnisse, welche die musrikun von Existenz und Wirkung der jüdischen und christlichen Schriften (Thorah und Evangelium) besaßen, und der Wunsch, selbst etwas Gleichwertiges zu bekommen (6:155-157). Sie wollten aber, und das ist wieder tribalistisch gedacht, daß dies durch jemand aus der Mitte ihrer Häupter und Großen verkündet wird: „Wenn doch dieser Koran auf einen mächtigen Mann aus den zwei Städten herabgesandt worden wäre“ (43:31; s.o.).

     

    3.4.3 Die musrikun und ihr Uralm Abraham

     

    Die zentrale Rolle, die Abraham als Idealgestalt im Koran in seiner Auseinandersetzung mit den musrikun spielt und das große Ansehen, das er als Urabn der Araber genoß, lassen durchaus auf eine tiefe Verbindung der angesprochenen musrikun mit Abraham schließen. Die Eigenschaft, die Abraham zu einer idealen Figur macht, ist, daß er hanif ist, d.h. im Glauben, Denken und Handeln ausschließlich Gott zugewandt ist und nur ihm angehört. Über die prädikative Zusammenstellung von „Abraham“ und 4hanif‘ hinaus ist alles, was im Koran von bzw. über Abraham gesagt wird, eine Demonstration der Haltung eines hanif Wenn es sich um ein Gespräch mit musrikun handelt, wird zur Eigenschaft 4hanif‘ immer auch „gair musrik“ („kein musrik“) hinzugesetzt.

     

    Im Gespräch mit Schriftbesitzern (98:5) oder bei Verwendung des Wortes „hanif‘ als religiöse Haltung schlechthin (4:125; 30:30) fehlt dieser Zusatz. Die Kombination von ‚)ianif‘ mit „gair musrik“ hätte keinen Sinn (daher kommt sie im Gespräch mit Schriftbesitzern nicht vor), wenn die Angesprochenen nicht davon ausgegangen wären, daß Abraham wie sie andere Mächte und Kräfte neben dem einzigen Gott in seine Lebens- und Glaubenssphäre einbezogen hätte. Die musrikun sahen ihren „monotheistischen sirk“ in der abrahamitischen Tradition verankert und waren überzeugt, er sei ihnen über Generationen von Vater zu Sohn weitergegeben worden.

     

    Die musrikun hätten dafür, daß ihre sirk-sari a letztlich auf Abraham zurückging, keine bessere Bestätigung haben können, als daß der Hagg und die Hagg-Rituale als abrahamitisch eingeordnet wurden. Diese Rituale wurden nach deren Reinigung vom Sirk zum großen Teil vom Koran und von Muhammad übernommen. Daneben wurden auch andere frühere Bestimmungen übernommen‘5. Dies alles kann als Hinweis darauf gewertet werden, daß die musrikun überzeugt gewesen sind, über eine sari a zu verfügen, erhalten und gepflegt von ihren Großen und Häuptern als „Hütern des Kults“, mit der sie abrahamitische Traditionen fortsetzten. Insofern war der Hagg eine Demonstration: Er zeigte die Macht des Sirk als Lebensform, des Tribalismus als dessen Geltungsgarantie, und er zeigte die Einheit des arabischen Volkes einschließlich der Schriftbesitzer.

     

    Für die Verbindung der herrschenden sari a der musrikun mit Abraham spricht auch die Existenz einer Reihe von Sirk-Kritikern, die sich als eigentliche hunafa‘, als eigentliche Fortsetzer der abrahamitischen Lehre verstanden haben