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    Der Glanz des Korans und das Zähneknirschen der Gegner

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    Der Heilige Koran ist ein unerschöpflicher Schatz für höheres Wissen. Er  ist Maßstab zur Unterscheidung zwischen Wahrheit und Unwahrheit, Recht und Unrecht. Der Reichtum des Inhalts, die Schönheit der Sprache und die hohen Begriffe im Koran erregen Aufmerksamkeit. Der Koran übte daher auf die Muslime zur Zeit der Offenbarung genauso Faszination aus wie auf die heutigen Generationen.  Der Koran hat  die Gelehrten auf sich aufmerksam gemacht und  die Herzen mit Liebe und Glaube erfüllt.  In politischen Fragen und in der sozialen Orientierung inspiriert er und legt Lösungen vor. Durch ihn erfahren wir über das Schicksal früherer Völker und über Aufstieg und Untergang von Zivilisationen und können Lehren daraus zu ziehen. Der Koran ist ein Buch der Rechtleitung und  Weisheit und ein Buch des Wissens und der Politik.

     

    Das Besondere am Koran ist, dass er unangetastet blieb und nicht verfälscht wurde. Er liegt in derselben Form vor, wie er durch den Offenbarungsengel herab gebracht wurde.  Dieses große Wunder enthält  eine Summe von Lebensregeln. Dabei  wird betont, dass diese Regeln von Gott herab gesandt wurden. Sie stammen also von dem Allmächtigen,  der alle Seiten der Geschöpfe und ihres Daseins kennt und  Allweisheit besitzt.  Diese Gesetze erfahren nicht wie die menschlichen Gesetze unter dem Einfluss der Wandlungen  Veränderungen.  Gott, der Eine und Allwissende, der die Thora und das Evangelium herab geschickt hat,   sagt, dass der Heilige Koran diese vorherigen Schriften bestätigt und sie ergänzt. In dem Vers 92 der Sure An`am – Sure 6 steht geschrieben:  „Und dies ist eine von uns hinab gesandte , gesegnete Schrift, die bestätigt, was vor ihr (an Offenbarungsschriften) da war!“

     

    Der Heilige Koran hat von Beginn an die gesunden Herzen angezogen und  mit seiner konstruktiven Lehre aus einem wilden und dekadenten Volk eine zivilisierte Gesellschaft mit veredelten Menschen hervorgebracht.  Die Gottesleugner aber  wollten gegen seinen  zunehmenden Einfluss  vorgehen. Mal behaupteten sie, er enthalte  nur Märchen oder sei vom Propheten verfasst worden und der Prophet, der vor der Offenbarung weder Schreiben noch Lesen konnte,  sei ein Dichter.  Mal erhoben sie den Anspruch Ähnliches hervorbringen zu können.

     

    Der Koran fordert daher seine Gegner auf, selber etwas wie den Koran vorzulegen, zumindest im Umfang einer Sure.  Im Vers 23 der Sure  2: steht: „Und wenn ihr hinsichtlich dessen, was wir auf unseren Diener (den Propheten) herab gesandt haben, im Zweifel seid, dann bringt doch eine Sure gleicher Art bei und ruft, wenn ihr die Wahrheit sagt, an Gottes Statt eure Zeugen an.“

    Jedoch – auch nach 14 Jahrhunderten hat niemand vermocht, in der arabischen Sprache etwas hervorzubringen, was so schön und ausdruckskräftig und reich im Inhalt gewesen wäre, dass es sich mit dem Koran hätte messen können.

     

    Der deutsche Dichter  Goethe sagt über den Koran, je mehr jemand sich Wissen aneignet und sich von Vorurteilen trennt, desto mehr beginnt er die Lehren des Korans zu bewundern. Goethe ist der Überzeugung, dass diese Himmelsschrift alle Welt auf sich aufmerksam machen wird.

    Doch ungeachtet der erleuchtenden Wirkung des Korans auf wache Herzen, hat es immer Leute gegeben, die sich von diesem Licht fernhalten und sogar versuchen, es auszulöschen. Allerdings bezeugt die Geschichte, dass keiner dazu in der Lage ist.

     

    Der US-Pastor Terry Jones hat vor einigen Monaten anlässlich des Jahrestages des Ereignisses vom 11. September sein Vorhaben, den Koran zu verbrennen, angekündigt. Aber wegen weitgehender Proteste der Muslime machte er einen Rückzieher.  Dann hat er schließlich doch am 20. März dieses Jahres einen Koran in der Öffentlichkeit verbrannt.  Das feindselige Verhalten dieses Pastors ist die jüngste  einer langen Serie von beleidigenden, boshaften Taten, die besonders in den letzten Jahren gezielt im Westen  gegen die Himmelsreligionen und  ihre Heiligkeiten eingesetzt  hat.

    Voriges Jahr haben einige amerikanischer Analytiker wie Victoria Clark vermutet, dass Jones durch seine Maßnahme berühmt werden und Geld verdienen will. Clark sagte, Jones wolle mit der Inszenierung einer Koranverbrennung neue Kunden für seine Kirche gewinnen.

     

    Nachdem wir bedauerlicherweise Zeuge der Koranverbrennung durch diesen US-Pastor  wurden, haben viele Analytiker in dieser Schmähung ein weiteres Zeichen dafür gesehen,  dass die Islamfeinde nicht gegen die starke Logik diese Offenbarungsschrift ankommen, die durch ihre schönen, fruchtbaren Verse die Weltbewohner für sich erobert und zur schnellen wundersamen Verbreitung des Islams beigetragen hat.

    Einige Sachverständige sagen: Nicht nur die zunehmende Zahl der Neumuslime in Europa und den USA, sondern auch die Welle der Rückkehr zu den Islamischen Werten in den Muslimstaaten veranlasst die zionistischen –amerikanischen Gruppen zur erneuten Schmähung der Heiligkeiten der Muslime. Auf diese Weise will der Westen die Weltöffentlichkeit von der zunehmenden Verbreitung des Islams in nicht-muslimischen Gesellschaften und dem Wiedererwachen des Islamischen Bewusstseins in der Islamischen Welt ablenken.

     

    Viele westliche Nachrichtenquellen gestehen die Zunahme der Neumuslime im Westen ein. Die Independent schrieb: „Das Bekenntnis der Weißen in England und den USA zum Islam hat in den letzten Jahren trotz der anti-islamischen Propaganda deutlich zugenommen. In der Volkszählung vor 10 Jahren betrug die Zahl der englischen Muslime 14 Tausend, aber heute werden sie auf 100 Tausend eingeschätzt.  Die New York Times hat vor kurzem die Zahl der hinzukommenden Neu-Muslime in den Vereinigten Staaten mit 200 Tausend jährlich beziffert.  Zurzeit gibt es in England fast 3 Millionen Muslime und in den USA sind es circa 8 Millionen.

     

    Die Feinde versuchen, der Weltbevölkerung zu verheimlichen, wie gut der Islam ist.  Wenn Terry Jones den Koran gelesen hätte, wüsste er dass der Islam und das wahre Christentums  in den wichtigen Prinzipien miteinander übereinstimmen. Ihre Schriften sind ja von demselben Einen Gott herab gesandt worden.

    Dr. Gary Miller aus Kanada ist einmal  aktiver Verbreiter des Christentums gewesen. Angesichts der zunehmenden Konvertierungen zum Islam in den westlichen Ländern,  begann er den Koran zu lesen um  Irrtümer im Koran ausfindig zu machen und seine Ungültigkeit nachzuweisen.

     

    Er berichtet:

    „Je mehr ich im Koran gelesen haben, desto mehr fand ich erstaunliche Wahrheiten vor. Verwundert stellte ich fest,  dass der Koran  viele Dinge behandelt, über die in den anderen Himmelsbüchern nichts geschrieben steht, und dass kein Fehler in ihm vorliegt.  Mit seinen festen und klaren Versen zwingt diese Schrift die Menschen zum Nachdenken…“

     

    Dr. Gary Miller ist  Universitätsdozent. Er trat nach dem Studium des Korans zum Islam über und  sagt: „Ich hatte erwartet, dass im Koran über Dinge aus dem Leben des Propheten geschrieben steht,  etwa über den Tod seiner Gemahlin Chadischeh oder das Leben seiner Kinder. Aber zu meiner Überraschung begegnete ich stattdessen einer Sure namens  Maryam (Maria) – was mich sehr verwunderte. Diese Sure handelt von der  hohen Stufe Marias.  In der Bibel  ist der Heiligen Maria jedoch kein  eigenes  Kapitel gewidmet.    Im Koran wird außerdem 25 Mal der Name Jesus angeführt, während  der Name des Propheten des Islams nicht mehr als fünfmal vorkommt. Es gibt auch keine Sure über dessen  Tochter oder seine Gemahlin im Koran.“

     

    Das Licht des Korans verbreitet sich tatsächlich immer mehr auf der Welt und die Schmähungen die sich gegen den Koran richten, vermindern nicht seinen Einfluss unter den Muslimen, sondern veranlassen  sogar die Nichtmuslime dazu, sich mit dieser jüngsten und letzten Heiligen Schrift auseinanderzusetzen.

     

    Quelle: http://german.irib.ir/radioislam/beitraege/item/147405-der-glanz-des-korans-und-das-z%C3%A4hneknirschen-der-gegner