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    Der Schutz vor Verfälschung (Teil 4): Schlusswort

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    Wir schließen diese Thematik mit Zitaten von zwei der größten Gelehrten der Neuzeit ab.

     

    Sayyed al-Kho’i schrieb: „Die verbreitetste und anerkannteste Meinung unter den Gelehrten und Experten der Rechtsschule der Ahl al Bayt (a.) ist die Zurückweisung der Verfälschung des heiligen Qur’ān.“[1]

     

    Sayyed al-Khomeini schrieb: „Das reine Buch (Qur’ān) ist genau das, was zwischen den beiden Umschlägen ist, ihm wurde nichts hinzugefügt, noch weg gelassen.“[2]

     

    Es sollte anhand dieser Analyse klar geworden sein, dass die Verfälschung des heiligen Buches von den Experten der Rechtsschule der Ahl al Bayt (a.) in aller Deutlichkeit zurückgewiesen und sogar widerlegt werden.

     

     

    وَآخِرُ دَعْوَانا أَنِ الْحَمْدُ لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ

     

    Der letzte Ruf gebührt dem Dank Allahs, dem Herrn der Welten

     

     

     

    [1] „Al-Bayān fi Tafsīr al-Qur’ān“, S.201

    [2] Al-Allamah al-Akbar al-Ustadh al-A`dham Ayatollah al-Udhma Ruĥollah al-Musawie al-Khomeini: „Tahdhīb al-Usūl“, Band 2, S. 165

     

     

    Quran: http://www.alhaydari.de/quran