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    Die Interpretation des Qur’an mit dem Qur’an (Teil 2): Die Notwendigkeit den Qur’an mit dem Qur’an zu interpretieren

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    Die Beweise für die Notwendigkeit, den heiligen Qur’ān mit dem Qur’ān selbst zu interpretieren, sind zahlreich. Im Folgenden werden zwei wichtige Beweise angeführt und erläutert.

     

    2.1 Der 1. Beweis

     

    Damit dieser Beweis eindeutig und verständlich wird, sind einige einleitende Abhandlungen notwendig.

     

    2.1.1 Die erste Abhandlung: über seine Wahrhaftigkeit und Fehlerfreiheit

     

    Dem heiligen Qur’ān ereilen keine Fehler oder Falschheiten, denn er ist das ewigwährende Wunder des Gesandten Gottes Muĥammad (s.).

     

    لاَ يَأۡتِيهِ ٱلۡبَـٰطِلُ مِنۢ بَيۡنِ يَدَيۡهِ وَ لاَ مِنۡ خَلۡفِهِۦ‌ۖ تَنزِيلٌ۬ مِّنۡ حَكِيمٍ حَمِيدٍ۬

     

    Falschheit kann nicht daran herankommen, weder von vorn noch von hinten. Es ist eine Offenbarung von einem Allweisen, Preiswürdigen[1]

     

    Falschheit entsteht bei Mangel an Wahrhaftigkeit und Recht, wie es al-Ragheb al-Asfahāni in seinem Werk „al-Mufradāt“ beschreibt. Der heilige Qur’ān bestätigt selbst, dass Allah (t.) die absolute Wahrheit ist und damit Falschheit ausgeschlossen ist.

     

    ذَلِكَ بِأَنَّ اللَّهَ هُوَ الْحَقُّ وَأَنَّ مَا يَدْعُونَ مِنْ دُونِه ِِ هُوَ الْبَاطِلُ وَأَنَّ اللَّهَ هُوَ الْعَلِيُّ الْكَبِير

     

    Das ist, weil Allah, Er ist die Wahrheit, und das, was sie statt Ihn anrufen, das ist die Falschheit, und weil Allah der Erhabene ist, der Große[2]

     

    Der Exegese al-Rāzi schreibt zum reinen Vers der Sure Fuşşilat:

     

    „Darin sind verschiedene Aspekte zu betrachten:

     

    Weder die vorigen himmlischen Bücher wie die Thora, Bibel und Zabūr bezichtigen den Qur’ān der Lüge, noch kann es nach ihm Bücher geben, die ihn der Lüge bezichtigen.

     

    Kein Urteil des heiligen Qur‘ān welches Recht ist, kann (jemals) ungültig sein noch kann ein ungültiges Urteil (jemals) Recht sein.

     

    Somit ist das heilige Buch geschützt, auf dass niemals Falschheit heran treten kann, sei es durch Hinzufügen oder Weglassen von Wortlaufen, Buchstaben oder Versen. Als Beweis hierfür sagt Allah (t.) diesbezüglich:

     

    إِنَّا نَحْنُ نَزَّلْنَا الذِّكْرَ وَإِنَّا لَه ُُ لَحَافِظُونَ

     

    Wahrlich, Wir, Wir Selbst haben diese Ermahnung hinab gesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein[3]

     

    Es mag sein, dass der reine Vers darauf hinaus will, dass kein zukünftiges Buch dem heiligen Qur’ān ebenbürtig sein kann, noch die damaligen Bücher mit ihm gemessen werden können.“[4]

     

    Als zusätzliche Bestätigung dafür, dass dem heiligen Qur’ān keine Falschheit ereilen kann, fungieren die letzten Worte des gesegneten Verses der Sure Fuşşilat.

     

    تَنزِيلٌ۬ مِّنۡ حَكِيمٍ حَمِيدٍ۬

     

    Es ist eine Offenbarung von einem Allweisen, Preiswürdigen

     

    Die Falschheit entspringt jemandem, an dem es an Weisheit und Fähigkeit mangelt. Derjenige jedoch, welcher über das absolute und unbegrenzte Wissen, Weisheit und Fähigkeit verfügt und sämtliche Eigenschaften der Vollkommenheit in sich vereint, kann keine Rede oder Tat hervorbringen, welche Falschheit enthält, da Falschheit das Attribut des Unbedachten ist. Ebenso ist dieses Wort vor der Verfälschung geschützt und widerspricht sich mit keinem der vorigen Botschaften, welche von Ihm (t.) stammen. Damit gehört dieser reine Vers der Sure Fuşşilat (Vers 42) zu den deutlichsten Versen, welche die Verfälschung des heiligen Qur’ān ablehnen. Diesbezüglich herrscht Konsens unter den Experten der Muslime verschiedener Rechtsschulen.

     

    2.1.2 Die zweite Abhandlung: über seine Widerspruchslosigkeit

     

    Es bestehen zwischen den Inhalten des heiligen Qur’ān keinerlei Widersprüche und dies ist es, was Allah (t.) sagt:

     

    وَلَوْ كَانَ مِنْ عِنْدِ غَيْرِ اللَّهِ لَوَجَدُوا فِيهِ اخْتِلاَفا ً كَثِيرا

     

    Wäre er von einem andern als Allah, sie würden gewiss manchen Widerspruch darin finden[5]

     

    Dieser reine Vers gibt uns zu erkennen, dass wenn der heilige Qur’ān von jemand anderem als Allah (t.) wäre, so würden wir viele Widersprüche darin finden. Da er jedoch von Allah (t.) ist, schließen wir daraus, dass darin keinerlei Widersprüche sein können und ebenso umgekehrt: Da wir im heiligen Buch auf keinerlei Widersprüche treffen, können wir uns sicher sein, dass es von Allah (t.) ist. Dieser Punkt baut auf die erste Abhandlung auf, welche besagt, dass dem heiligen Qur’ān keine Falschheit ereilen kann und damit ist es auch nicht möglich, dass Widersprüche darin gefunden werden. Wir entnehmen vom heiligen Vers verschiedene Punkte.

     

    1. Der Qur’ān kann mit dem normalen Verständnis erfasst werden. Wäre dem nicht so, dann hätte Allah (t.) dem Menschen nicht befohlen, über den heiligen Qur’ān nachzudenken um die Wahrheit zu erkennen. Die Besinnung bezüglich des heiligen Buches führt seinen Gefährten zur Rechtleitung und Wohl, da sein Inhaber allwissend ist und über die Angelegenheiten Seiner Diener Bescheid weiß.

     

    2. Der heilige Qur’ān ist aus sämtlichen Perspektiven betrachtet vollkommen und besitzt keinerlei Mängel. Er duldet keine Widersprüche, Änderungen, Nachahmungen, Widerlegungen oder Vervollständigungen und ist ein Werk, das in sich bereits vollkommen und perfekt ist.

     

    3. Nachdem die Vollkommenheit dieses Buches deutlich wurde, ist es unvermeidbar, dass es von der absoluten Perfektion stammen muss, dem niemals Mängel in Seiner Vollkommenheit ereilen und Er ist Allah (t.), die absolute und vollständige Vollkommenheit. Jedes andere Geschöpf, sei es ein Mensch oder ein Engel, ist dem Mangel und dem Widerspruch verfallen und so kann es nicht sein, dass von jemand anderem, außer Allah, solch ein Buch hervorkommt, welches absolut frei von Fehler und Mängeln, sowie Widersprüchen ist. Ein Geschöpf kann jegliche Stufen der Vollkommenheit erreichen, jedoch bleibt es begrenzt, wobei der heilige Qur’ān in seinem Wunder und Besonderheit unbegrenzt ist. Es ist das ewigwährende Wunder und aus diesem Grund sagte das Siegel der Propheten (s.): „Seine Wunder können nicht (allesamt) gezählt werden, noch können seine Besonderheiten (allesamt) erfasst werden.

     

    2.1.3 Die dritte Abhandlung: über seine mehrdeutigen Verse

     

    Nachdem deutlich wurde, dass dem heiligen Qur’ān keine Fehler ereilen können, noch Widersprüche darin zu finden sind, kommen wir zur dritten Besonderheit dieses heiligen Buches. Es ist die Charakteristik, dass darin mehrdeutige Verse zu finden sind und dies ist das Wort Allahs, des Allerbarmers:

     

    اللَّهُ نَزَّلَ أَحْسَنَ الْحَدِيثِ كِتَابا ً مُتَشَابِها ً مَثَانِيَ تَقْشَعِرُّ مِنْهُ جُلُودُ الَّذِينَ يَخْشَوْنَ رَبَّهُمْ

     

    Allah hat die schönste Botschaft, ein Buch, hinab gesandt, ein im Einklang (mit andern Schriften) stehendes, oft wiederholtes, vor dem denen, die ihren Herrn fürchten, die Haut erschauert[6]

     

    Die Verse des heiligen Qur’ān sind eine Ordnung, nutzen die gleiche Eloquenz und Wortwahl, sowie die Deutung der Wahrheit und Urteile. Sie stimmen in ihrer Mehrdeutigkeit überein und harmonieren auf eine besondere Art und Weise, welche nicht nachgeahmt werden kann. Al-Rāzi schreibt als Kommentar zu diesem gesegneten Vers: „Alle Deutungen und Wahrheiten im heiligen Buch bestätigen und bestärken die restlichen Verse.“[7]

     

    2.1.4 Fazit

     

    Durch die vorigen Abhandlungen wurde uns bis hier deutlich, dass der heilige Qur’ān ein Buch ist,

     

    dem keine Falschheit von vorne oder von hinten ereilen kann.

    indem keinerlei Widersprüche anzutreffen sind.

    welches mehrdeutig ist.

     

    Ein Buch, welches diese Attribute besitzt, kann nur sich selbst interpretieren und beleuchten und ist auf keine andere Quelle angewiesen. Wäre der heilige Qur‘ān von anderen Quellen abhängig, so wäre das Nachdenken und Besinnung ihm gegenüber nicht ausreichend, um zu erkennen, dass das heilige Buch von Allah (t.) stammt. Allah (t.) sagt jedoch im heiligen Qur’ān deutlich und direkt:

     

    أَفَلاَ يَتَدَبَّرُونَ الْقُرْآنَ أَمْ عَلَى قُلُوبٍ أَقْفَالُهَا

     

    Wollen sie also nicht über den Koran nachdenken, oder ist’s, das die Herzen unter ihren Schlössern sind?[8]

     

    Der heilige Qur’ān wäre auch keine Rechtleitung und „die beste Sprache“, mit der Allah (t.) Seinen Diener leitet, wäre er von jemand anderem abhängig und er ist der Beweis für das Prophetentum des Gesandten Gottes (s.).

     

    2.2 Der zweite Beweis

     

    Der heilige Qur’ān bezeichnet sich selbst als Licht, Führung und Deutung. Damit stellt sich jedoch die Frage, wie es denn sein kann, dass ein Buch, welches sich diese Attribute zuschreibt, hinsichtlich der Erörterung und Beleuchtung abhängig ist und eines anderen bedarf? Allamah al-Ţabaţaba’i schreibt in seinem Werk Tafsir al-Mizān:

     

    „Die Methodik, um den heiligen Qur’ān zu verstehen, führt an zwei Wegen vorbei.

     

    Wir forschen im Bereich der Naturwissenschaften oder Philosophie über eine bestimmte Thematik, bis wir zu einem brauchbaren Ergebnis kommen und dieses anschließend auf den heiligen Qur’ān auslegen. Diese Methodik wird im theoretischen Rahmen geduldet, vom heiligen Qur’ān jedoch zurück gewiesen.

     

    Wir interpretieren den Qur’ān mit dem Qur’ān selbst und dies bedeutet, dass wir einen bestimmten Vers auf andere Stellen im Qur’ān auslegen und so zu einem Ergebnis kommen. Wir lernen den Inhalt und den Sinn eines Verses durch andere Stellen im Qur’ān kennen und dies ist das Wort Allahs, des Erhabenen:

     

    وَنَزَّلْنَا عَلَيْكَ الْكِتَابَ تِبْيَانا ً لِكُلِّ شَيْء

     

    Und Wir haben dir das Buch hernieder gesandt zur Erklärung aller Dinge[9]

     

    Es geziemt sich für den heiligen Qur’ān nicht, eine Deutung aller Dinge zu sein, aber keine Deutung für sich selbst. Allah (t.) sagt:

     

    هُدى ً لِلنَّاسِ وَبَيِّنَات ٍ مِنَ الْهُدَى وَالْفُرْقَانِ

     

    eine Weisung für die Menschheit, deutliche Beweise der Führung und (göttliche) Zeichen[10]

     

    قَدْ جَاءَكُمْ مِنَ اللَّهِ نُور ٌ وَكِتَاب ٌ مُبِين

     

    Gekommen ist zu euch fürwahr ein Licht von Allah und ein klares Buch[11]

     

    Wie kann der heilige Qur’ān Rechtleitung, Deutung und Führung für die Menschen sein, welche sich an ihn richten und von ihm profitieren, obwohl er selbst der Abhängigkeit verfallen ist?

     

    وَالَّذِينَ جَاهَدُوا فِينَا لَنَهْدِيَنَّهُمْ سُبُلَنَا

     

    Und diejenigen, die in Unserer Sache bestrebt sind – Wir werden sie gewiss leiten auf Unseren Wegen[12]

     

    Welche Strebsamkeit ist bedeutender und heiliger als die Anstrengung das heilige Buch zu verstehen und welche Leitung ist wertvoller als die des heiligen Qur’ān?

     

    Dem Gesandten Gottes (s.) wurde das Wissen des heiligen Qur’ān gelehrt, auf dass er daraufhin als Lehrer fungieren kann und dies ist das Wort des Allmächtigen:

     

    نَزَلَ بِهِ ٱلرُّوحُ ٱلۡأَمِينُ١٩٣عَلَىٰ قَلۡبِكَ لِتَكُونَ مِنَ ٱلۡمُنذِرِينَ١٩٤

     

    Der Geist, der die Treue hütet, ist mit ihm (dem Koran) hinabgestiegen

     

    Auf dein Herz, dass du einer der Warner seiest[13]

     

    Ebenso heißt es weiterhin:

     

    وَأَنزَلْنَا إِلَيْكَ الذِّكْرَ لِتُبَيِّنَ لِلنَّاسِ مَا نُزِّلَ إِلَيْهِمْ وَلَعَلَّهُمْ يَتَفَكَّرُونَ

     

    Und Wir haben dir die Ermahnung hinab gesandt, auf dass du den Menschen erklären mögest, was ihnen hinab gesandt ward, und dass sie nachdenken[14]

     

    لَقَدْ مَنَّ اللَّهُ عَلَى الْمُؤْمِنِينَ إِذْ بَعَثَ فِيهِمْ رَسُولا ً مِنْ أَنْفُسِهِمْ يَتْلُوا عَلَيْهِمْ آيَاتِه ِِ وَيُزَكِّيهِمْ وَيُعَلِّمُهُمُ الْكِتَابَ وَالْحِكْمَةَ وَإِنْ كَانُوا مِنْ قَبْلُ لَفِي ضَلاَل ٍ مُبِين

     

    Wahrlich, Allah hat den Gläubigen Huld erwiesen, indem Er unter ihnen aus ihrer Mitte einen Gesandten erweckte, der ihnen Seine Zeichen vorträgt und sie reinigt und sie das Buch und die Weisheit lehrt; und zuvor waren sie gewiss in offenkundigem Irrtum[15]

     

    Bereits zu seinen Lebzeiten machte der Gesandte Gottes (s.) auf die Nachfolger und Erben dieser wichtigen Aufgabe aufmerksam und sagte in der bekannten Überlieferungen, welche unter den Muslimen anerkannt ist: „Ich hinterlasse euch zwei Gewichte, sodass, wenn ihr euch an sie haltet, niemals in die Irre gehen werdet: das Buch Allahs (t.) und meine nahe Verwandtschaft, die Ahl al Bayt (a.). Sie werden sich niemals voneinander trennen bis sie sich am Brunnen bei mir zusammenfinden werden.“ Allah (t.) bestätigt das Wissen der Ahl al Bayt (a.) in seinem heiligen Buch und sagt:

     

    إِنَّمَا يُرِيدُ اللَّهُ لِيُذْهِبَ عَنْكُمُ الرِّجْسَ أَهْلَ الْبَيْتِ وَيُطَهِّرَكُمْ تَطْهِيرا

     

    Wahrlich, Allah (t.) wünscht nur die Unreinheit von euch fernzuhalten, ihr Ahl al Bayt, und euch (in allen Belangen) rein und lauter zu lassen[16]

     

    إِنَّهُ ۥ لَقُرۡءَانٌ۬ كَرِيمٌ۬٧٧فِى كِتَـٰبٍ۬ مَّكۡنُونٍ۬٧٨لَّا يَمَسُّهُ ۥۤ إِلَّا ٱلۡمُطَهَّرُونَ٧٩

     

    Dass dies wahrlich ein erhabener Koran ist (77) In einem verborgenen Buche (78) Keiner kann es berühren, außer den Gereinigten (79)

     

    Ihre Methodik und Verfahrensweise den heiligen Qur’ān zu lehren und zu interpretieren war mit dem Qur’ān selbst und dies wurde uns durch die reinen Überlieferungen bestätigt.

     

    Dies ist der wahre und gerade Weg, welchen die Qur’ānlehrer (Ahl al Bayt) eingeschlagen haben und uns zur Rechtleitung und Führung brachten.“[17]

     

     

     

    [1] Der heilige Qur’ān: Sure 41, Vers 42

    [2] Der heilige Qur’ān: Sure 22, Vers 62

    [3] Der heilige Qur’ān: Sure 15, Vers 9

    [4] Imām Fakhr al-Deen Muĥammad Ibn Umar Ibn al-Ĥussain Ibn al-Ĥassan Ibn Ali al-Tamīmī al-Bakri al-Rāzi al-Schāfi`i: „al-Tafsir al-Kabir aw Mafātiĥ al-Ghaib“, Band 27, S. 114

    [5] Der heilige Qur’ān: Sure 4, Vers 82

    [6] Der heilige Qur’ān: Sure 39, Vers 23

    [7] Al-Fakhr al-Rāzi: „Al-Tafsir al-Kabir“, Band 26, S. 236

    [8] Der heilige Qur’ān: Sure 47, Vers 24

    [9] Der heilige Qur’ān: Sure 16, Vers 89

    [10] Der heilige Qur’ān: Sure 2, Vers 185

    [11] Der heilige Qur’ān: Sure 5, Vers 15

    [12] Der heilige Qur’ān: Sure 29, Vers 69

    [13] Der heilige Qur’ān: Sure 26, Vers 193 – 194

    [14] Der heilige Qur’ān: Sure 16, Vers 44

    [15] Der heilige Qur’ān: Sure 3, Vers 164

    [16] Der heilige Qur’ān: Sure 33, Vers 33

    [17] Allamah Sayyed Muĥammad Ĥussain al-Ţabaţaba’i: „al-Mizān fi Tafsir al-Qur‘ān“, Band 1, S. 11

     

     

    Quelle: http://www.alhaydari.de/quran