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    Die Unfehlbarkeit in den diesseitigen Aspekten (Teil 4): Zusammenfassung

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    Der Gesandte Gottes (s.) und die rechtmäßigen Führer der Ahl al Bayt (a.) sind somit in jeglichen Angelegenheiten fehlerlos. Der Beweis für ihre Fehlerlosigkeit hinsichtlich der weltlichen Angelegenheiten, wie beispielsweise das Vergessen oder die Verwechslung oder Zweifel, erstreckt sich von der Tatsache aus, dass sie die Zeugen über die gesamte Schöpfung sein werden. In ihren Händen liegen die Taten der gesamten Schöpfung und sie haben eine Gesamtübersicht darüber.

     

    Wie kann es nun sein, dass sie als Zeugen bei Allah (t.) auftreten und die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass sie möglicherweise Personen verwechseln können, oder vergessen können und Zweifel hegen? Dies würde ihre Glaubwürdigkeit mindern und sie wären damit keine Zeugen, welche Allah (t.) als Zeugen gegen seine Geschöpfe nehmen könnte. Aus diesem Grund darf keine Wahrscheinlichkeit gegeben sein, dass sie (a.) vergessen oder verwechseln können und damit müssen sie fehlerlos und makellos sein, wie viele Überlieferungen uns dies bestätigt haben.

     

     

    وَآخِرُ دَعْوَانا أَنِ الْحَمْدُ لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ

    Der letzte Ruf gebührt dem Dank Allahs, dem Herrn der Welten

     

     

    Quelle: http://www.alhaydari.de/prophetentum