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    Ergebnis westlicher Islamanfeindung: Zahl der Konvertierten wächst weiter

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    Die Finanzkrise in den westlichen Gesellschaften hat dem Rechtsextremismus in westlichen Gesellschaften zum Aufschwung verholfen.Auch hat die islamfeindliche Politik der westlichen Regierungen Bedingungen geschaffen, die diesen Extremismus in Richtung Angriffe auf die Muslime und islamische Stätten lenken.

     

    So kam es, dass die neonazistische Golden Dawn Partei in Griechenland vor kurzem drohte, wenn die Muslime ihr Land nicht verlassen und die Moscheen schließen würden, würden sie auf der Straße umgebracht werden. Diese Drohung wurde dem Verband der Muslime Griechenlands in Athen zugeschickt.

     

    In der Erklärung dieser extremistischen Gruppe hieß es: Wenn ihr die Moscheen nicht schließt, werdet ihr die Hölle erleben und wenn ihr ab Anfang Juli nicht Griechenland verlasst, werden wir auch auf der Straße umbringen. In diesem Drohbrief wurden auch der Koran und die Islamischen Heiligkeiten verhöhnt.

     

    Die Golden Dawn hat bei den jüngsten Parlamentswahlen 7 Prozent der Wählerstimmen gewinnen können und besitzt zum ersten Mal mehrere Parlamentsmandate . Unterdessen berichtete die englische Zeitung Daily Telegraph von der Zunahme der Zahl der Neu-Muslime in England. Sie verwies auf den Rückgang um 50 Prozent bei den Konvertierten zum Christentum und schrieb: „In den Altersgruppen unter 25 Jahren hat jeder Zehnte den christlichen Glauben aufgegeben und ist zum Islam übergetreten. „

     

    Die Daily Telegraf weiter: „ Untersuchungen zeigen, dass immer mehr junge Leute den Islam annehmen.“ Gemäß Untersuchungsergebnissen, die 2011 veröffentlicht wurden, hat die Zahl der Engländer die sich zum christlichen Glauben bekannten, um circa 10 Prozent abgenommen, d.h. um 1,4 Millionen Personen, während die Zahl der Islamanhänger um 75 Prozent angestiegen war.

     

    Es war das erste Mal, dass sich nur eine Minderheit der englischen Bevölkerung als Christen bezeichnet hat. Schon mehrmals haben westliche Medien, in diesem speziellen Fall englische, über die Zunahme der Neu-Muslime in den westlichen Gesellschaften berichtet.

     

    Vor einigen Monaten hat die BBC in einer Sonderdokumentation unter dem Titel „Mach mich zum Muslim!“ über das zunehmende Interesse am Islam und die Abkehr von der westlichen Kultur gebracht.

     

    Die englische Zeitung Sun berichtete über diese Sendung und schrieb, eine englische Bürger zögen es vor, statt den grenzenlosen Vergnügungen in Nachtclubs nachzugehen, sich unter das Banner des Islams zu begeben und auf diese Weise in den Genuss der Vorzüge dieser Religion zu gelangen. Wie statistische Angaben zeigen, werden jährlich 5000 Menschen in England Muslim. 75 Prozent davon sind weißhäutig.

     

    Zum Schluss der BBC-Dokumentation haben die Produzenten eingestanden, dass sich der Islam immer weiter unter den Jugendlichen Englands verbreitet und dies mit der Attraktivität der islamischen Kultur und Lehren zu tun hat.

     

    Die westlichen Regierungen und Institute machen wegen ihrer Besorgnis über die Wirkung von Berichten über die Zuwendung zum Islam in ihren Gesellschaften, keine genauen Angaben über die Zahl der Neu-Muslime. Aber schon die beschränkte Herausgabe von diesbezüglichen Studienergebnissen zeigt, dass die Islamophobie , welche die westlichen Regierungen in den beiden letzten Jahrzehnten in ihrer Gesellschaft intensiviert haben, das Gegenteil von dem, was sie sich wünschten, ergab.

     

    Die Angstmache vor dem Islam hat in der Öffentliche Meinung im Westen insbesondere unter jungen Menschen und Frauen ein größeres Interesse an Islamkenntnissen hervorgerufen und zum Bekenntnis zu dieser Religion geführt. Interessant ist, dass die meisten westlichen Bürger, die zum Isalm übertreten, aus den gebildeten Gesellschaftsschichten kommen. Die Angstmache vor dem Islam und die Anfeindung dieser Religion ist nichts Neues in westlichen Gesellschaften.

     

    Die Bekämpfung des Islams, welcher den Gläubigen das Glück beider Welten beschert, wurde nach dem Sieg der Islamischen Revolution im Iran vorangetrieben. Diese Revolution führte zur Wiederbelebung der wahren Lehre Prophet Mohammads auf der Welt und zeigte, dass die Religion nicht nur kein Hemmnis für den Fortschritt der Völker ist, sondern im Gegenteil die Menschen aus der Dunkelheit befreit. Die Islamische Republik hat das Gerechtigkeit suchende und den Menschen veredelnde Gedankengut des Islams wiederbelebt.

     

    Der Westen unter Anführung der USA verfolgt daher mit seiner islamischfeindlichen Propagandapolitik das Ziel, die Verbreitung der hohen Ideale der Islamischen Revolution zu verhindern. Diese Propaganda erreichte 1988 durch die Herausgabe der satanischen Verse von Salman Rushdie in England einen Höhepunkt.

     

    Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 in den USA wurde die Erzeugung von Angst vor dem Islam und die Bekämpfung des Islams noch intensiver weitergeführt, um die militärischen Einmischungen der USA in muslimische Länder zu rechtfertigen. Die Schmähung des Korans und anderer islamischer Heiligkeiten sowie Verunglimpfung des Propheten des Islams stand ganz oben auf der Tagesordnung bei dieser Politik der westlichen Regierungen und Medien.

     

    Um ihr beleidigendes Vorgehen zu rechtfertigen, stellten sie den Islam als Extremismus und Verbreiter der Unterdrückung der Frau dar. Sie rückten zu diesem Zweck das Verhalten der starrsinnigen Gruppen wie Taliban und Al Kaida, die den Islam abwegig interpretieren, in den Vordergrund.

     

    Aber trotz dieses weitgehenden Angriffes sind wir, weil die islamischen Lehren auf Verstand und Logik, der Ausgeglichenheit und der angeborenen Natur des Menschen beruhen, Zeuge einer so starken Zuwendung zum Islam in europäischen Ländern, dass westliche Medien gezwungerermaßen darüber berichten.

     

    Die Stellungnahmen von Neu-Muslimen zeigen, wie sehr die westlichen Medien und Regierungen im Westen mit ihrer Hetze gegen die Werte und Lehren des Islams das Gegenteil von dem was damit beabsichtigt war, auslösten. Sie haben damit gerade das Interesse an mehr Kenntnissen über den Islam geweckt.

     

    Frau Maria Jean Bhaskaran kommt aus Neuseeland. Sie wurde Muslimin und wählte die schiitische Rechtsschule. Maria Jean berichtet: „Ich bin in einer relativ religiösen Familie aufgewachsen, aber aufgrund der negativen Propaganda gegen den Islam und die Muslime, erwachte mein Interesse daran, mehr über den schiitischen Glauben, der wie alle anderen Rechtsschulen das monotheistische Glaubensprinzip zugrunde legt, zu erfahren. Ich begann also mit meinen Studien, und gelangte schließlich zu dem Schluss, dass der Islam alle Fragen, die normalerweise den Menschen geistig beschäftigen, insbesondere hinsichtlich der Frau, logisch beantwortet und einen grundlegende Lösung unterbreitet.“

     

    Diese muslimische Neuseeländerin sagt über den Islam: „Bei meinen Studien habe ich erkannt, dass– ganz genau im Gegenteil zu der blinden Propaganda der Medien, die den großen Mächten unterworfen sind und behaupten der Islam propagiere die Gewalt und wolle Kriegs und Konflikte schüren, der Islam zur Brüderlichkeit, Freundschaft, einem friedlichen Zusammenleben und Liebe und Güte zwischen den Menschen anspornt und alle Menschen als gleichwertige Geschöpfe des Einen Gottes bezeichnet.“

     

    Sie sagt weiter: „Das ist etwas, was jeder freiheitlich denkende Mensch sich wünscht . Und deshalb habe ich den Islam angenommen, denn diese Religion bereitet dem Menschen nicht nur keine Probleme, sondern legt sogar für die zeitgenössischen Fragen logische und geeignete Lösungswege vor.“

     

    Frau Atanasiado aus Griechenland die den schiitischen Glauben annahm, hat ebenso den Islam als Religion des Friedens und der Brüderlichkeit und der friedlichen Zusammenlebens aller Anhänger göttlicher Religion beschrieben und gesagt, dass sie sich vor ihrem Übertritt erst durch Bücher über den Islam informiert hat.

     

    Frau Jacquline Harper ist 25 Jahre alt und US-Bürgerin. Über ihren Wechsel zu einer anderen Glaubenslehre sagt sie: „Man hört in den USA viel Schlechtes über den Islam. Das war einer der Gründe, durch die ich mich dazu angeregt fühlte, mehr über diese Religion zu erfahren. Ich habe viele Bücher über den Islam gelesen und diese hatten eine positive und verändernde Wirkung auf mich!“

     

    Für Frau Harper ist der Meinung, Nachdenken und Lektüre seien der beste Weg, um an die Wahrheit zu gelangen. Sie erinnert daran, dass der Islam die Menschen ständig zum Nachdenken anspornt.

     

    Ein jüdischer Analaytiker sagte über die Situation in der US-Gesellschaft und in Europa, dass die USA trotz ihrer Militär- und Wirtschafstsmacht und Europa trotz seinen listigen Politik nicht gegen die Woge der Verbreitung des Islams ankommen konnte. Er sagte weiter, dass der Islam in allzu ferner Zukunft im westlichen Welt den ersten Platz einnimmt. Er fügte hinzu, Der Bau von Moscheen nimmt in den USA und europa so sehr zu, dass viele Kirchen zu Museensstätten werden während Moscheen nicht genug Platz für alle Betenden haben.

     

    Quelle: http://german.irib.ir/radioislam/beitr%C3%A4ge/muslime-in-aller-welt/item/249897-ergebnis-westlicher-islamanfeindung-zahl-der-konvertierten-w%C3%A4chst-weiter