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    Erkenntnis der Gefahren für die Einheit in der Islamischen Welt

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    Erkenntnis der Gefahren für die Einheit in der Islamischen Welt
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    Die gewaltige Revolution, die sich mit der Führung von Imam Khomeini in Iran ereignete, hat große Werte in den verschiedenen kulturellen, spirituellen, politischen und sozialen Dimensionen zum Vorschein gebracht, deren Ursprung der Islam ist und die ihre klaren Quellen der universellen und reichen islamischen Kultur zu verdanken sind. Außerdem ist sie umfassend und zeitlich oder geographisch uneingeschränkt. Sie nimmt Kontakt zu der islamischen Welt und den muslimischen Völkern auf. Auch ist die Verbreitung des Islams auf die anderen Länder, die von Imam Khomeini als Notwendigkeit bezeichnet wurde und bestimmte Pflichten und Verantwortungen mit sich brachte, nichts anderes als die grenzüberschreitende Weiterleitung der Stimme der Revolution und Aussendung der Botschaften und Werte, die die Revolution beinhaltet. Diese Empfehlung des Imams wurde nie auf aggressive Art und im Sinne einer militärischen Intervention gedeutet.

     

    Wegen diesen drei genannten Gründen hat sich die Islamische Revolution sehr schnell in den islamischen Ländern verbreitet und langsam in eine Bewegung in der Islamischen Welt verwandelt. Ihre großen und göttlichen Werte wirkten auf das Denken und die Herzen ihrer Freunde ein. Alle Augen waren auf den islamischen Iran und die reinen Denkweisen von Imam Khomeini und seine liebevollen und Wunder vollbringenden Händen gerichtet.

     

    Kurz gesagt, wegen der Beziehung zwischen der Islamischen Revolution und den islamischen Lehren und Werten und weil die Revolution von dieser göttlichen Religion inspiriert worden ist und da Imam Khomeini mit seinem universellen und befreienden Gedankengut den Rechten Weg beleuchtet hat, konnten die Werte der Revolution eine unzertrennliche Verbindung zu den islamischen Völkern aufbauen. Alles was sich in Iran ereignet und zur Erkenntnis und Bewegung führt, findet auch in der Islamischen Welt Beachtung und wird von ihren Völkern verfolgt.

     

    Einer dieser hohen, grundsätzlichen und lebenswichtigen Werte ist die „Islamische Einheit“. Dieser Wertbegriff lehnt jegliche Zwietracht ab, bringt die Herzen der Menschen einander näher und lässt ihre Reihen zusammenrücken. Die Islamische Einheit festigt den Willen und bildet eine einheitliche und starke Front gegen die des Weltimperialismus und deren Elemente.

     

    Die Einheit der IR Iran, die sich wie die anderen Werte nach der Revolution in diesem Land bildete und fortentwickelte, ist das Geheimnis des Sieges und Bestehens der Revolution. Sie gilt als starkes Werkzeug gegen die Machenschaften der Feinde und bildet die angemessene Basis für den Fortschritt des Landes in allen Bereichen. Es ist selbstverständlich, dass die Bewegung der Islamischen Welt, die mit offenen Augen die Ereignisse der Islamischen Revolution Irans betrachtet, diese praktische Rolle der Einheit und ihre Wunder vollbringenden Auswirkungen erkennt. So kommt es, dass sich die Wirkung der Einheit des islamischen Iran in der Islamischen Welt zeigt und sie während der verschiedenen Phasen unterstützt.

     

    Eine weitere Tatsache bei der Erkenntnis der Gefahren für die Einheit der Islamischen Welt ist, dass nicht nur die Einheit im islamischen Iran eine fruchtbare, Impulse gebende Wirkung in der Islamischen Welt hat, sondern auch Zwietracht, Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen in der IR Iran verheerende Folgen unter den muslimischen Völkern nach sich ziehen. Dies ist ein unerträgliches Problem, das man nicht so einfach, ohne darüber nachzudenken und es zu bedauern, ignorieren kann.

     

    Im erlösenden Gedankengut von Imam Khomeini ist auf die Notwendigkeit der Einheit im islamischen Iran und deren konstruktive Wirkungen in der Islamischen Welt hingewiesen worden. Es wurde aber auch auf die Probleme und Gefahren von Zwietracht und Auseinandersetzungen im Iran und deren Folgen für die muslimischen Völker und die islamischen Befreiungsbewegungen verwiesen.

     

    Von Imam Khomeini liegen diesbezüglich viele Ansprachen und wegweisende Ratschläge vor und wir möchten auf einige von diesen hinweisen. Der geehrte Imam Khomeini hat in einer Rede gerichtet an alle Verantwortungsträger mit bestimmten politischen und ideologischen Ansichten, welche zu Auseinandersetzungen unter ihnen geführt hatten, gesagt:

     

    “Welche Pflicht tragen wir bei diesem großen Spektakel der Welt gegen uns? Der Grund weshalb ich stets sage, dass alle Herren, wo immer sie sind, seien es die Gelehrten oder die Freitagsprediger und Imame der Gemeinschaftsgebete oder die geehrten Parlamentarier und Staatsmänner, Hand in Hand diese kostbare Fracht zum Ziel bringen müssen, … ist, (dass ich sehe) dass sie bestimmte Mängel feststellen, die sie zwar anmerken müssen, aber: es ist nicht gut, Lärm darum zu machen und es ist nicht gut, sich rächen zu wollen! Wir müssen an den Islam denken… Ihr wisst nicht, was sie mit uns anstellen werden, falls die Islamische Republik einen Schaden nehmen sollte… Ihr müsst die Gefahr, die die Islamische Republik bedroht, spüren… Wir sind auf halbem Weg und haben es noch nicht geschafft, das, was wir vorhatten, zu realisieren. Bis hierher haben wir schon die Aufmerksamkeit der Völker auf uns gezogen. Die Völker sind erwacht und werden noch wacher werden. Wir müssen selber bewusst auf eine Weise handeln und Wege wählen, dass wir richtig miteinander umgehen. Wenn wir Probleme haben, dann müssen wir wie bei Fragen unter den Schülern der Theologiehochschule miteinander umgehen, d.h. in einer freundschaftlichen Atmosphäre.

     

    Ihr seid nicht miteinander verfeindet. Ihr verfolgt alle das gleiche Ziel, nämlich an das zu gelangen, was der Islam vorschreibt… Wenn das Ziel eines ist und alle dasselbe verfolgen, d.h. den Islam, dann müsst ihr darauf achten zu vermeiden, dass etwas gesagt wird, was– Gott verhüte – dem Ansehen der Islamischen Republik schaden könnte. Ihr müsst euch beherrschen. Es gibt zwar überall Dispute, diese müssen aber wissenschaftlich und wie unter Theologiestudenten verlaufen.“

     

    In dieser Anweisung behandelt Imam Khomeini die Tatsache, dass der Sieg der Islamischen Revolution in Iran die muslimischen Völker erweckt hat und dieses Erwachen immer weiter wächst. Deshalb müssen alle Verantwortlichen mit welcher Denkweise auch immer dieser wichtigen Tatsache genügend Beachtung schenken, dass unsere Revolution mit den muslimischen Völkern der Welt politisch, sozial und vom Glauben und der Überzeugung her verbunden ist. Jede befreiende islamische Bewegung irgendwo auf der Welt sieht sich als ein Teil dieser Islamischen Revolution und wird stark von alle dem, was sich im islamischen Iran abspielt, beeinflusst.

     

    Diese unbestreitbare Tatsache muss stets durch Bemühungen zur Beilegung von Auseinandersetzungen, Herstellung von Einheit und Verbreitung der Werte der Islamischen Revolution konkret verwirklicht werden. Alle Verantwortungsträger und islamischen Denker werden wegen irgendwelchen Versäumnissen Rede und Antwort stehen müssen.

     

    Imam Khomeini hat die Existenz von Meinungsverschiedenheiten und Kritisierung der Mängel als natürlich bezeichnet und unterstrichen, dass Meinungsunterschiede nicht zu Auseinandersetzungen und Racheakten führen dürfen, sondern dass Einwände und Mahnungen die Gestalt konstruktiver Kritik annehmen müssen.

     

    Imam Khomeini zufolge ist Kritik für eine islamische Gesellschaft und deren Staat erforderlich und zwar um die Mängel ans Tageslicht zu bringen, damit sie behoben werden können. Der geehrte Imam gibt ausdrücklich bekannt: „Angebrachte und fruchtbare Kritik führt zum Fortschritt der Gesellschaft.“ (2)

     

    Wenn nun das Ausüben von Kritik zur Feststellung der Mängel und Bemühungen um deren Behebung sowie für das Vereinfachen der Basis für Wachstum und Fortschritt eine Notwendigkeit darstellt und von den Verantwortungsträgern, den verschiedenen politischen und ideologischen Richtungen, die dem Islam, der Revolution und dem Staat treu sind, akzeptiert wird, kann und darf dieser wichtige Grundsatz von keiner Person oder Partei vernachlässigt werden, zumal diese Vernachlässigung von einer Art Selbstliebe herrührt. Hierzu sagt Imam Khomeini: „ Niemand darf sich als vollständig kritikfrei betrachten.“ (3)

     

    Imam Khomeini lädt die Funktionsträger und Denkrichtungen zur „ Diskussion“ mit verschiedenen Denkweisen und Ansichten ein und rät ihnen von „Feindseligkeiten“ ab. Er bezeichnet diese Methode als die Verfahrensweise der Theologie-Hochschulen und der freidenkerischer Gelehrten. Dabei erinnert er an den verstorbenen Rechtsgelehrten und Marja` Taqlid (Nachahmungsvorbild) Mirsa Schirasi und die Art, wie er die Basis für eine ernsthafte Diskussion und den Meinungsaustausch schuf, ohne dass noch eine Spur von Feindseligkeit unter den Studenten und Gelehrten im Unterricht zu sehen war:

     

    “Vor großen Gelehrten wie Mirsa Schirasi, der zwei Unterrichtseinheiten in … hatte, die 5 Stunden lang dauerten, gab es allerlei Wortgefechte, aber keine Feindlichkeiten, sondern nur Diskussionen. Bei Feindlichkeiten will die eine Seite die andere niederwerfen und umgekehrt, und dies ist weder der Weg des Islams, noch kann dadurch ein islamisches Ziel verfolgt werden. Das Ziel wird nicht islamisch sein. Aber in anderen Fällen geht es nur um Diskussionen, Äußerungen   und Gespräche und dies muss natürlich sein. Mängel müssen aufgeklärt und Themen besprochen werden… aber alles in allem sind sämtliche Umstände von uns in Erwägung zu ziehen, d.h. unsere heutige Beziehung zur Welt, unsere Probleme auf der Welt sowie die in unserem Land. Mit einer solchen Sichtweise müssen wir vorgehen. Wir müssen alles summiert betrachten, alle Aspekte – ob pro oder kontra – mit einbeziehen, richtig überlegen, uns in die Sache vertiefen und dann erst die Arbeit beginnen.” (4)

     

    In diesen Ausführungen erwähnt Imam Khomeini die Notwendigkeit von „Diskussionen“, „Kritik“ und „Streitgesprächen“ ohne Feindlichkeiten, die in der islamischen Kultur und dessen Lehren als „wissenschaftlicher Disput “ und „Ideenaustausch“ für die Erlangung von „besseren und korrekteren Theorien“ besondere Beachtung finden. Er rät, mit dieser Methode auf die Mängel hinzuweisen.

     

    Die Sichtweise des Islams über den Meinungsdisput und -austausch ist sehr erwägenswert und lehrreich. Es zeigt sich dabei, dass die korrekte Praktizierung dieser Sichtweise keinerlei Raum für Auseinandersetzungen, Zwietracht, Parteigebundenheit und unmoralische Aktivitäten gegeneinander übriglässt.

     

    Imam Ali (a.s.) sagt ausdrücklich:

     

    „Wer verschiedenen Denkweisen und Stellungnahmen begegnet, wird die Fehler in jeder Sache erkennen.“ (5)

     

    Sind diese äußerst tiefgründigen Worte nicht eine islamrechtliche und verstandesgemäße Genehmigung für die Akzeptanz der Unterbreitung von oppositionellen Sichtweisen und Meinungen?

     

    Gilt die Informiertheit über verschiedene Meinungen und sich gegenüberstehenden Ansichten nicht als eine Grundlage für das Feststellen der Schwächen und als Bemühung für deren Behebung? Welche Beziehung besteht eigentlich bei einigen Personen sowie ideologischen und politischen Gruppen zwischen ihnen und diesen weisen Worten des geehrten Imam Ali (a.s.), die zeigen würde, dass sie diese Anweisung akzeptieren und befolgen? Wie können sich diese Personen, Bewegungen und Parteien überhaupt als Befolger der Lebensweise der Unfehlbaren Imame (a.s.) darstellen, während sie deren bedeutungsvollen Lehren ignorieren? Wie rechtfertigen sie es, dass sie auf der einen Seite behaupten, deren Anhänger zu sein und auf der anderen Seite nicht ihren Worten folgen?

     

    Wie wollen jene Bewegungen und Parteien, die beim Auftauchen einer Sichtweise seitens frei denkender Gelehrte sofort einen radikalen und unlogischen Standpunkt beziehen und ihre Reaktion sogar mit unmoralischen Worten und Taten, Schmähung und Beschimpfung verunreinigen, dies religionsrechtlich und verstandesgemäß angesichts folgender Worte von Imam Ali (a.s.) rechtfertigen, mit denen er deutlich dazu einlädt, Meinungen auszutauschen, um bessere und richtigere Sichtweisen zu erzielen, nämlich: „ Multipliziert verschiedene Meinungen und Sichtweisen miteinander, denn auf diese Weise erhaltet ihr die richtigen Standpunkte.“(6)?

     

    Diese Personen und Bewegungen opfern sogar das Wort Gottes, welches jene Menschen lobt, die die Worte verschiedener Denkrichtungen hören und das Beste heraussuchen, für die egoistischen Bestrebungen ihrer selber oder ihrer Gruppe. (7)

     

    Wenn sogar bei der Akzeptierung des Islams kein Zwang besteht und diese Gottesreligion nicht ohne Überlegung und Nachforschung übernommen werden soll (8), wie wollen dann diese Personen ihre persönlichen und gruppenspezifischen Ansichten mit Gewalt und unter Druck den anderen aufzwingen? Sie zwingen sogar frei denkende Gelehrte durch Psychokrieg und Persönlichkeitsterror und durch Lügen und Unterstellungen entweder ihre Standpunkte zu akzeptieren oder zum Außenseiter zu werden und ihre denkerischen, sozialen und politischen Aktivitäten zu unterlassen. Imam Khomeini hat mehrmals bekannt gegeben, dass es im Lager des Islams zwei Denkweisen gibt (9): „Gibt es zwei Denkweisen, so muss das so sein. Gibt es zwei Gesichtspunkte, muss es so sein. Es muss verschiedene Geschmäcker geben. Dies ist aber kein Grund dafür, dass die Menschen sich schlecht zueinander verhalten… Verschiedene Geschmäcker, verschiedene Ansichten, Diskussionen, Streitgespräche: Diese muss es geben. Sie dürfen uns aber nicht in zwei Gruppen spalten, die miteinander verfeindet sind. Wir müssen zwei Gruppen sein, die trotz ihrer Meinungsunterschiede miteinander befreundet sind.“ (10)

     

    Imam Khomeini ist zwar für Diskussionen und Streitgespräche, empfiehlt aber, während dem wissenschaftlichen Disput und Meinungsaustausch letztendlich auf eine Art und Weise zum Ergebnis zu kommen, dass die Lage der Welt und der Imperialisten sowie der hoffnungsvolle Blick der muslimischen Völker auf die Islamische Revolution nicht aus den Augen verloren geht.

     

    Diesbezüglich hat der geehrte Imam Khomeini (Gott habe ihn selig) erklärt: „Falls – was Gott verhüten möge – dem Islam im Iran ein Schlag versetzt werden sollte, so müsst ihr wissen, dass er auf der ganzen Welt Schaden nehmen wird. Und wisset, dass er so schnell nicht mehr das Haupt erheben werden kann. Dies ist nun eine sehr wichtige Pflicht, die größer als jede andere ist: die Erhaltung des Islams im Iran. Und die Bewahrung des Islams im Iran ist von eurer Einheit abhängig… Wir werden an dem Tag Schaden nehmen, an dem unsere Einigkeit Schaden nimmt.“ (11)

     

    Demnach sieht Imam Khomeini die Erhaltung des Islams im Iran mit der Erhaltung des Islams unter den muslimischen Völkern auf der Welt verbunden. Auch die Vermeidung von Zwietracht, Auseinandersetzungen und die Neigung zu Einheit und Brüderlichkeit im islamischen Iran stellt er in einen natürlichen Zusammenhang mit der Reduzierung der Gruppenbildung und mit der Einheit und Solidarität in der Islamischen Welt. Das Handeln nach diesen Anweisungen, die zu Einheit aufrufen und Zwietracht bekämpfen, war und ist jederzeit und unter allen in der Islamischen Welt herrschenden Umständen für den Islam notwendig. Vor allem in der heutigen Lage, in der die muslimischen Völker der Region, beeinflusst von der Islamischen Revolution Irans und der Einheit und Solidarität unter den Geistlichen und den Bürgern, sich gegen die ausländischen Kolonialmächte und die inländische Gewaltherrschaft erhoben haben und die Spitzenpolitiker, die von den USA, England und Israel abhängig sind, von ihrem Machtthron herabstürzen, von dem aus sie in Begleitung von Tyrannei, Unterdrückung, Korruption und Verbrechen gegen den Islam und die islamischen Völker geherrscht haben.

     

    Die Islamische Revolution Irans kann nur dann weiterhin vom Glauben an den Einen Gott sprechen, ihre Unabhängigkeit, Einheit und Stärke bewahren, von Zwietracht und Auseinandersetzungen und deren schädlichen Auswirkungen verschont bleiben und die Islamische Welt positiv beeinflussen, wenn sie das universelle Gedankengut von Imam Khomeini in dieser empfindlichen und lebenswichtigen Sache praktiziert. Denn er hat während seiner Amtszeit die existierenden Denkrichtungen mit ihren verschiedenen Ideologien und Ansichten und den Grundsatz des Meinungsaustausches unter den Rechtsgelehrten akzeptiert und somit Zwietracht und Feindseligkeit unter den Verantwortlichen und Bewegungen verhindert. Auf diese Weise hat er die Pfeiler der Einheit stets gefestigt und vollständig die Fahne der Weltrevolution des Islams gehisst.

     

    Fußnote:

     

    (1) Sahifeye Imam (edÜ.: Imams Sahife). Institut für Zusammenstellung und Veröffentlichung der Werke Imam Khomeinis, Band 19, S. 9-10.

    (2) Botschaft Imam Khomeinis für die Verantwortlichen und Bewegungen im Land (10,08.1367). in: Sahifeye Imam, Institut für Zusammenstellung und Veröffentlichung der Werke Imam Khomeinis, Band 21, S. 179.

    (3) ebd. S.179.

    (4) ebd. Band 19, S. 10.

    (5) Nahdsch-ul Balagha. Übersetzung von Feys, S. 1169.

    (6) Ghorarol hekam, S. 71.

    (7) Der heilige Koran, Sureh Az-Zumar (39), Vers 17 und 18.

    (8) ebd. Sureh Al-Baqara (2), Vers 256.

    (9) Botschaft Imam Khomeinis an die Geistlichen sowie Botschaft Imam Khomeinis an die Bewegungen im Land. in: Sahifeye Imam, Band 21.

    (10) Sahifeye Imam (edÜ.: Imams Sahife). Institut für Zusammenstellung und Veröffentlichung der Werke Imam Khomeinis, Band 21, S. 47.

    (11) ebd. Band 17, S. 383.

     

    edÜ.= eventuelle deutsche Übersetzung