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    Islam für uns (Teil 2)

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    Gott weiß alles und kann alles!

     

    Er ist allwissend und allmächtig!

    Unser Körper bedarf der verschiedensten Nahrungsstoffe!

    Wenn wir aber all die verschiedenen Nahrungsarten und Speisen nicht hätten, die wir brauchen, – was täten wir dann? Um gesund bleiben zu können, müssen wir Wasser trinken. Wenn es aber nun kein Wasser gäbe, – was würde dann mit uns geschehen?

    Wenn wir keinen Mund hätten, mit dem wir trinken und essen, – nun, was täten wir dann?

    Wenn wir keine Zähne hätten, mit denen wir die Speise kauen, – was machten wir dann?

     

    Aber, und das ist eben das Wunderbare und Gute:

    All das, was wir zum Leben brauchen, ist für uns vorhanden! Wir möchten und müssen verschiedene Nahrungsarten, die verschiedensten Obstsorten und Beeren essen. Nun, sie gibt es! Die verschiedensten Kräuter und Gemüse wünschen wir und brauchen wir. Nun, auch sie gibt es in reichlicher Fülle für uns! Wir sind durstig und können unseren Durst mit Wasser stillen! Und wir haben einen Mund, mit dem wir essen können!

    Wir haben Hände, mit denen wir die Speise nehmen und sie zum Munde führen. Wir haben Magen und Darm, die die Speise, die wir essen, verdauen, – damit die wichtigen Nahrungsstoffe dem Blut und durch dieses schließlich unseren Körperzellen zugeführt werden! Damit wir leben und gesund und kräftig sein können.

     

    Wir haben Augen, mit den wir sehen. Wir haben Ohren, mit denen wir hören, – eine Zunge, mit der wir sprechen und die Speise schmecken können.

    Alles, was zu unserer Gesundheit und zu unserer Entwicklung notwendig ist, gibt es in dieser Welt. Und an dieser wunderbaren exakten Ordnung und all den koordinierten und besonderen Zusammenhängen, die zwischen uns und anderen Erscheinungen, dingen und Lebewesen der Welt bestehen, erkennen wir:

    Jemand, der allwissend und allmächtig ist, hat uns erschaffen und hat zuvor schon, bevor er uns schuf an uns gedacht! Und alles, was wir benötigen, vorausgeplant und uns vorbereitet.

    Und dieser Jemand ist Gott, der sowohl allwissend ist aus auch allmächtig! Wenn Er nicht allwissend wäre, hätte er nicht gewußt, was wir so alles brauchen. Und wenn Er nicht allmächtig wäre, hätte er nicht all das, was wir benötigen, so fein und wunderbar für uns herstellen, beschaffen und vorbereiten können! Wir wissen jetzt, daß Gott allweise ist, das heißt allwissend!

    Das Er alles weiß, alles kann und alles vermag! Das heißt, daß Er allmächtig ist!

     

    Über Ordnung, Harmonie und Koordination im Universum

     

    Die Sonne scheint und die Pflanzen wachsen.

    Die Tiere fressen die Pflanzen, und wir essen das Fleisch und trinken die Milch der Tiere.

    Somit also:

    Sonne, Pflanzen, Tiere und Menschen, – sie alle stehen miteinander in Zusammenhang.

    Schiene die Sonne nicht, was passierte dann?

    Wären die Pflanzen nicht, was geschähe dann?

    Gäbe es keine Tiere, was wäre dann?

    Was verstehen wir aus dieser genau berechneten und durchdachten Ordnung und von diesen besonderen Zusammenhängen, die zwischen uns und den anderen Geschöpfen der Welt bestehen?

    Wer hat gewußt, was wir benötigen? Wer hat all das vorausgesehen und uns beschaffen und ermöglicht?

    Hat „Er“ es gewußt? Hat „Er“ es gekonnt?

    Wodurch verstehen wir, daß „Er“ alles weiß und alles kann?

    Wäre Er nicht so mächtig und fähig, so hätte Er nicht vermocht, all das zu …….. !

     

    Ja! Er wußte und Er konnte!

    Er ist Gott!

    Er ist freundlich und gütig, – Er gibt und verzeiht!

    Er ist gütig und verzeihend!

    Und wir haben Ihn sehr gern und folgen Seinem Wort, damit wir glücklich leben können!

     

    Mein bester Freund

     

    Oh mein Gott, ich habe Dich gern! Du, der vertraut bist mit meiner Seele, meinem Herzen!

    Oh Du mein Gott! Der Du keine Gottheiten und nichts Ähnliches neben Dir hast, –

    Du bist mein bester Freund!

    Oh Du mein Gott! Deinen Namen trage ich auf meinen Lippen und danke Dir Tag und Nacht!

     

    Wie schön hast Du die Himmel erschaffen, Wie wunderbar die Sterne und die Milchstraße am Firmament!

    Du schufst das Licht der Nacht, den Mondschein! – Und von Dir ist die Wärme, die uns die Sonne schenkt!

    Du schufst eine Fülle an Blüten und Schönem, – an Blumen und duftenden Dolden in mannigfaltigen Formen und Farben!

    Und Du schufst in Deiner Güte – ohne daß ich Dir dafür gäbe – Vater und Mutter mir, mit all ihrer Freundlichkeit!

    Zunge, Auge, Ohr, Hände und Füße, die ich habe Und alle guten Dinge schenktest Du in Deiner Güte, –

    Du freundlicher, – Du mein guter lieber Gott!

     

    Soviel Gutes gabst Du mir!

    So hast Du, mein Freund, mich sehr gern!

    Oh Du mein Gott!

    Oh Du mein bester Freund!

    Du mein mächtiger Schutz und Freund, –

    Du, mein bester und allwissender Begleiter!

    Oh Du, der Du weit, unendlich weit erhaben bist,

    als ich es mir je vorstellen könnte!

    Laß mich Dich erkennen!

    Laß mich Dir nahe werden!

     

    Quelle: www.german.irib.ir

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