islamic-sources

    1. Startseite

    2. article

    3. Islamische Revolution Irans Vorreiter der Terrorismusbekämpfung

    Islamische Revolution Irans Vorreiter der Terrorismusbekämpfung

    Rate this post

     

    Die Staatsordnung der IRI war schon seit der Gründung im Jahr 1979 mit den Verschwörungen des Hegemonialsystems unter der Anführung der USA konfrontiert.

     

    Iran und Saudi-Arabien bildeten vor dem Sieg der Islamischen Revolution die beiden Hauptpfeiler der US-Strategie im Mittleren Osten und am Persischen Golf.

    Die Islamische Revolution setzte ein für allemal der Hegemonie des Monarchie in Iran ein Ende. Infolgedessen verloren die USA einen Hauptverbündeten und einen der beiden Pfeiler ihrer Regionalpolitik. Es besteht kein Zweifel daran, dass die US-Potentaten trotz ihrer angeblichen Verfechtung der Freiheit und Demokratie nicht gewillt waren, mit einer Regierung und Revolution, die der Hegemonie des Weißen Hauses in Iran ein Ende gesetzt hatten, normale Beziehungen zu unterhalten. Die USA verloren nicht nur das von ihnen unterstützte Schah-Regime, sondern sie hatten mit einer Staatsordnung zu tun, deren strategisches Motto in „Unabhängigkeit, Freiheit und Islamische Republik“ bestand. Es war schmerzlich für die USA, dass die IRI die Freiheit nicht nur für das muslimisch-iranische Volk, sondern auch für alle unterjochten Völker, insbesondere in der Geographie der Islamischen Welt wollte.

     

    Die USA, ihre europäichen Verbündeten und eine Anzahl reaktionäre und abhängige Staaten im Mittleren Osten und am Persischen Golf verfielen vor dem politischen Beben in Iran, den das Weiße Haus „Insel der Stabilität“ genannt hatte in Furcht. Die USA und die diktatorischen, abhängigen Regime im Mittleren Osten waren darüber besorgt, dass die islamische und revolutionäre Botschaft des iranischen Volkes in der Region verbreitet wird. Krieg, Terrorismus, Wirtschaftsembargo und poltisch-agitatorische Offensiven waren die Folgen der Furcht des Hegemonialsystems und der reaktionären Staaten in der Region vor einem islamischen Aufstand unter den muslimischen Völkern im Mittleren Osten und am Persischen Golf.

    Die IRI wurde aus den besagten Gründen von Krieg und terroristischen Verschwörungen der konterrevolutionären Gruppen heimgesucht. Mit der Zeit wurde die Islamische Revolution zum Vorreiter der Terrorismusbekämpfung. Die Entstehung von konterrevolutionären Gruppen in den Provinzen Kurdistan und Khuzestan, sowie im Nordosten Irans (Gonbad Qabus), ja sogar in der Hauptstadt Teheran geschah nicht von ungefähr. Mit einer Durchsicht der 32-jährigen Vorgeschichte des Staatssystems der IRI, wird es deutlich, dass die konterrevolutionären Gruppen wie die Tudeh-Partei, Volksmodschahedin (Monafeghin), Fadai Guerillas, die Parteien Demokrat und Komeleh waren ohne Ausnahme von einem der beiden Supermächte und der Reaktion der Region abhängig.

     

    Die konterrevolutionären Gruppen leisteten in den ersten Tagen des Sieges der Islamischen Revolution und Gründung der Islamischen Republik in Iran landesweit bewaffneten Widerstand gegen die Revolution des iranischen Volkes.

    Das Ziel der Feinde der Islamischen Revolution bei der Provozierung der konterrevolutionären Gruppen gegen die IRI bestand in erster Linie in Umsturz der neu gegründeten islamischen Staatsordnung Irans oder zumindest in der Teilung Irans und Unterminierung der islamischen Revolution. Aber das iranische Volk leistete mit demselben Willen, mit der es die Islamische Revolution zum Sie verholfen hatten gegenüber den bewaffneten konterrevolutionären Gruppen Widerstand, um die Ruhe im ganzen Land walten zu lassen.

     

    Die militärische Aggression der Armee des Saddamregimes gegen Iran begann am 22. September 1980. Wir wollen uns in diesem Beitrag nicht mit dem auferlegten Krieg des Irak gegen Iran befassen, weisen aber nur darauf hin, dass die militärische Invasion der Armee von Saddam in Iran die konterrevolutionären Gruppen dreister machte, sodass sie ihre terroristischen Aktionen gegen das iranische Volk und der Staatsordnung der IRI verschärften.

    Es liegt auf der Hand, dass die terroristischen Gruppen im Süden und Westen Irans (Provinzen Khusestan und Kurdistan), die die Hauptfront des Kampfes der iranischen Kämpfer gegen die aggressorischen Kräfte der baathistischen Armee von Saddam darstellten, keine Gelegenheit für Operationen hatten. Aber in Teheran breiteten sich die Anführer der Terrorgruppe Monafeghin, die sich „Volksmodschahedin“ nannten auf groß angelegte terroristische Aktionen gegen die Funktionsträger der IRI und das iranische Volk.

     

    Wegen der landesweiten Aggression der Armee des Saddamregimes gegen das iranische Territorium und die Präsenz der Revolutionsgarden, der Armee und des Bassidsch an den Frontlinien im Nordwesten und Süden Irans glaubte der Anführer der Gruppe Monafeghin, die Zeit sei für den Beginn des bewaffneten Kampfes gegen die Staatsordnung der IRI und Umsturz der Revolution des iranischen Volkes reif. Die Monafeghin begannen am 20 Juni 1981 den bewaffneten Kampf gegen die Staatsordnung der IRI. Zeitgleich setzten sie eine groß angelegte Welle von Bombenlegungen und Terroranschlägen auf die politischen Funktionsträgern, religiösen Persönlichkeiten und Zivilisten in Gang. Der Staatspräsident, Ministerpräsident, Präsident des Obersten Gerichtshofs, Dutzende Parlamentsabgeordnete und Minister der Regierung der IRI fanden bei Bombenexplosionen und Terroranschlägen durch die Elemente der Monafeghin den Märtyrertod. Bei den blinden und hasserfüllten Terroranschlägen der Monafeghin fanden Hunderte muslimisch-iranische Bürger nur wegen der Verteidigung der Staatsordnung der IRI den Märtyrertod.

     

    Die iranischen Bürger wurden in den ersten Jahren des Sieges der Revolution Barbarisch von den Terroranschlägen zum Ziel genommen und die Revolution und auch die Staatsordnung der IRI wurde auf dem Wege der Verteidigung der gläubigen und vereinten Bürger Irans bei der Herstellung der Sicherheit im ganzen Land zum Vorreiter des Kampfes gegen den Terrorismus.

    Die Gruppe Monafeghin begann 9 Monate nach der Aggression der Armee des irakischen Baathregimes gegen Iran ihre breit angelegten Terroristischen Aktionen zum Umsturz des Staatssystems der IRI. Diese koordinierten Offensiven zeigen, dass die Unterstützer des Saddamregimes, insbesondere die USA und eine Anzahl europäischer Länder auch die Terrorgruppe Monafeghin unterstützten.

    Die Flucht der Mitglieder dieser Partei in den Irak und die Asylbewerbung der Anführer dieser Gruppe in den europäischen Ländern beweisen diese Ansicht.

     

    Was immer im politischen Gedächtnis des iranischen Volkes bleibt, besteht in der Gleichgültigkeit der angeblichen Verfechter des Terrorismusbekämpfung und Verteidigung der Menschenrechte gegenüber den iranischen Funktionsträgern und Zivilisten, die durch die vom westen unterstützten Monafeghin in den Tod gerissen wurden.

    Die USA und die meisten Länder des Mittleren Ostens und Anrainerstaaten des Persischen Golfes weigerten sich, die Terroranschläge der Monafeghin in Iran selbst verbal zu verurteilen.

     

    In Wahrheit begann die ambivalente Politik der westlichen Länder gegenüber dem Terrorismus und den Menschenrechten seit den ersten Jahren des Sieges der Islamischen Revolution in Iran. Die IRI blickt kurz vor dem 32. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution durch Überwindung der terroristischen Verschwörungen der vom Westen unterstützten konterrevolutionären Elemente, sowie Vereitlung der politischen Bedrohungen und Sanktionen mit Standhaftigkeit und Stärke auf eine klare und hoffnungsvolle Zukunft.

     

    Quelle: www.German.irib.ir