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    Islamisches Erwachen aus der Sicht von Denkern

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    Vielleicht erinnern sich einige noch an den Ruf des Imam Chomeini nämlich: Ihr Muslime, wacht auf. Erkennt den Islam, seid frei und erhaben!Imam Chomeini , der Begründer der Islamischen Republik Iran, wollte, dass die Muslime zu ihrer Würde gelangen und aus der Herrschaft der Fremden befreit werden. Er hat nicht nur den Verfall der Sowjetunion vorausgesehen sondern auch von dem Untergang des westlichen Kapitalismus gesprochen.

     
    Die Ablehnung der internen Dispotie und des externen Imperialismus ist heute zum großen Aufbegehren der Bevölkerung in einigen muslimischen Ländern geworden, und das Islamische Erwachen hat den Weg des Sieges beschritten. Der in Sorge versetzte Westen versucht nun in den Medien die Revolutionen von ihren Grundsätzen abzulenken und die Einheit der Islamischen Welt zu zerstören.

     

    Die erste internationale Konferenz „Islamisches Erwachen“ war ein wichtiger Schritt, um die Bewegung des Islamischen Erwachens“ in die beste Bahn zu lenken. Es ist nun für die muslimischen Völker sehr wichtig einen Plan zur Vorantreibung der Ziele, die sie mit ihrer Revolution verfolgt haben, zu besitzen. Wenn die muslimischen Regierungen und Völker die Quellen der Macht in der Islamischen Welt richtig einsetzen, können sie die Entwicklungen in der Region im Sinne der Interessen aller Muslime einsetzen.

     

    Auf der ersten Konferenz für Islamisches Erwachen, die am 17. und 18. September stattfand, betonte Ajatollah Khamenei, das Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans die Begründung der neuen Islamischen Zivilisation auf der Basis von Religion und Rationalität, Wissenschaft und Ethik als Endziel. Es nahmen mehrere Hundert Denker und Persönlichkeiten aus aller Welt an der Konferenz „Islamisches Erwachen“ teil.

     

    Dr. Mohammad Dschawad Laridschani aus dem Iran bestätigte den islamischen Charakter des Erwachens unter den Völker und sagte: „Die Revolutionen bereiten das Erwachen in aller Welt vor“. Er verwies auf die Gemeinsamkeiten zwischen den jüngsten Entwicklungen in der Region und der Islamischen Revolution Irans.

     

    „Diese Revolutionen,“ so sagte er, „weisen mehrere Merkmale auf: Die Völker in der Region haben die erniedrigende Vergangenheit hinter sich gelassen und sich nun gegen die Diktatur erhoben. Außerdem zeichnen sich diese Revolutionen dadurch aus, dass sie aus Protest gegen die Abhängigkeit vom Westen und dem Einfluss des Westens entstanden. Darüber hinaus haben sich die Völker gegen das zionistische Regime erhoben und zudem gibt es in den Losungen, welche die Bevölkerung ausgibt, keine Anzeichen für Nationalismus und die westliche Liberaldemokratie. Alles weist darauf hin, dass die gedankliche Grundlage dieser Protestbewegungen in der Religion des Islams besteht, und die Völker möchten, dass Werte wie die Gerechtigkeit, Freiheit und Unabhängigkeit und die religiöse Volksregierung ihnen zu erneuter Größe verhelfen.

     

    Dr. Kamal Al Halbawi von der Muslimbruderschaft Ägyptens verwies auf der Konferenz „Islamisches Erwachen“ auf die Rolle des Führenden der islamischen Revolution im Iran für die Zunahme des Islamischen Erwachens in der Region hin und sagte: „Ich bin davon überzeugt, dass Ajatollah Khamenei tiefe Kenntnis besitzt, gründlich informiert ist und mit starker Hand die Bevölkerung in der Region lenkt. Die Islamische Republik Iran ist das einzige Land, welches nach dem Revolutionssieg den richtigen Weg ging und dank der entscheidenden Rolle der Religionsgelehrten sich auf dem Pfad der allgemeinen Unabhängigkeit weiter entwickelte. Die Islamischen Länder müssen wie der Iran den Weg allseitiger Unabhängigkeit in Wissenschaft und Wirtschaft gehen.“ Al Halbawi bekräftigte, dass die muslimischen Völker immer als eine geschlossene Weltgemeinde das Recht verteidigen.

     

    Der Generalsekretär der Volksfront für die Befreiung Palästinas , Ahmad Jibril sagte, die Region sei nun Zeuge eines politischen und Medienkrieges und dem Versuch der USA und des Westens, das Islamische Erwachen zum Scheitern zu bringen. Er meinte, dass ihnen das nicht gelingen wird, und fuhr fort: „Ich bin davon überzeugt, dass die Nato auf keinen Fall das Wohl der Menschen in der Region anstrebt und nur das Eigentum der islamischen Völker an sich reißen will. Ein Sieg kann nicht durch die Nato, an deren Händen das Blut der unschuldigen Menschen in den muslimischen Ländern klebt, entstehen. So etwas glauben wir nicht.“

     

    Hudschat-ul Islam Seyyed Ammar Hakim, Vorsitzender es hohen Islamischen Rates Iraks forderte, dass man bei dem Islamischen Erwachen auf die Treue zu den Islamischen Grundsätzen achten muss. Er sagte: „Der Islam ist eine Religion, in der es Nachsicht, Gerechtigkeitsliebe und Maßhalten gibt. Wer Islam mit Terrorismus in Zusammenhang bringt, hat ihn nicht richtig verstanden.“

     

    Mustafa Uthman, Berater des sudanesischen Staatspräsidenten sagte: „Die muslimischen Nationen konnten dank Erwachen der Bevölkerung den Willen zur Veränderung in der Region ins Leben rufen. Nun besteht das wichtigste Bedürfnis in der Verwaltung des Wandels.“

     

    Adnan Al Junid ein jemenitischer Denker sowie der ehemalige jemenitische Staatspräsident Ali Naser Mohammad führten das Islamische Erwachen auf die Revolution im Iran zurück. Adnan Al Junid sagte zudem dieses Erwachen habe als erstes die Revolution Imam Husseins (a.s.) zum Vorbild gehabt.

     

    Auf der ersten Konferenz Islamisches Erwachen wurde über die Befreiung Palästinas und El-Quds, den Zusammenschluss der Muslime und die religiöse Volksregierung gesprochen und alle betonten die Einheit der Islamischen Weltgemeinde und die Vorsicht vor den feindlichen Pläne, die Revolutionen auf Abwege zu leiten.

     

    Mustafa Kamalak , der Vorsitzende der türkischen Saadat-Partei betonte, dass alle Ursachen der Zwietracht identifiziert und gemieden werden müssen und der Berater des sudanesischen Staatspräsidenten schlug die Aufstellung einer Charta für die Einheit der Muslim vor. Er sagte, das Revolutionsoberhaupt Irans habe dazu einen richtunggebenden Plan vorgelegt.

     

    Scheych Raschid Ibn Issa aus Algerien bezeichnete den Glauben als die wichtigste Stütze für den Sieg eines Dschihads und führte als Beispiel die Islamische Revolution im Iran an. Er sagte, diese Revolution hätte dank des Glaubens und ihres klugen, gläubigen Anführers gesiegt. Er war der Ansicht, dass die revolutionäre Bevölkerung in der Region sich heute eine solche Islamische Regierung wünscht und erklärte: „Alle Muslime auf der Welt müssen sich unabhängig von Staatsangehörigkeiten und geografischen Grenzen vereinen und dies erfordert eine gemeinsame Führung und wir haben heute kein besseres Bespiel vor uns als die islamische Regierung im Iran unter Führung von Ajatollah Khamenei.

     

    Die irakische Parlamentsabgeordnete Al Dawri….. sagte in ihrer Rede auf der Konferenz Islamisches Erwachen: „Heute ist dem Leib der islamischen Widerstandsbewegungen in der Region der Geist Imam Chomeinis, Ajatollah Mohammad Baqer und Ajatollah Mohammad Sadeq Sadrs eingehaucht worden. Sie sagte, dass die Hegemonisten daher zwischen Schiiten und Sunniten Zwietracht stiften. Außerdem wolle der Westen durch Verbreitung seiner Kultur die Islamische Identität der Muslime besiegen. Doch die Welt wisse, dass Kommunismus und Laizismus nicht der Menschheit zum Wohl gereichen.“

     

    Die Ehefrau des Chefs der türkischen Saadat-Partei sagte über das Regierungsmodell der neuen Staaten, dass der Wille des Volkes beachtet werden muss. Sie sagte, diese Revolutionen hat die Bevölkerung durch Opferbereitschaft hervorgerufen und es müsse daher auf ihre Rechte eingegangen werden. Sie sagte weiter: „Die Zukunft Palästinas liegt in der Hand der Islamischen Welt und es ist wie der Prophet Gottes gesagt hat: Wenn die Muslime wollen, werden die Feinde gegenüber ihrem Willen scheitern.“

     

    Quelle: http://german.irib.ir/radioislam/beitr%C3%A4ge/beitr%C3%A4ge/item/247013-islamisches-erwachen-aus-der-sicht-von-denkern