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    Prophet Mohammad (s), der Gründer der islamischen Zivilisation (Teil 2)

    • Akbar Orwati Mowafagh
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    Prophet Mohammad (s), der Gründer der islamischen Zivilisation (Teil 2)
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    c- Der ehrwürdige Prophet Mohammad -Friede sei mit ihm und seiner Familie- und die Schaffung eines Geistes der Kooperation und Zusammenarbeit

     

    Bei seinen weiteren Schritten hat der edle Prophet -Friede sei mit ihm und seiner Familie- den Geist der Kooperation und der Zusammenarbeit in dieser neu gegründeten Gesellschaft erweckt.

     

    Kooperation und Zusammenarbeit in rechtschaffenen und geziemenden Angelegenheiten gehört zu den Dingen, die der Heilige Qor`an bekräftigt und geboten hat: : „…..und helfet einander zur Rechtschaffenheit und Gottesfurcht und helfet einander nicht zur Sünde und Feindschaft…..“ (Sure Maaeda, Vers 2)

     

    Was in dem eben genanntem Vers über die Kooperation und Zusammenarbeit steht, ist ein allgemeines Prinzip, welches die gesamten gesellschaftlichen, rechtlichen, ethischen und politischen Fragen umfasst. Laut dieses Prinzips sind die Muslime verpflichtet, in rechtschaffenen Angelegenheiten zu kooperieren und zusammenzuarbeiten, doch die Zusammenarbeit bei nichtigen Zielen und unrechten Handlungen und Unterdrückung und Frevel ist absolut untersagt, auch wenn der Schuldige ein enger Freund oder des Menschen Bruders sein sollte. (26)

     

    Eine der ersten Maßnahmen des geehrten Propheten -Friede sei mit ihm und seiner Familie- nach der Auswanderung nach Medina, war der Bau einer Moschee. Der große Empfang, den die Mehrheit der Bewohner Medinas dem Propheten bereitet hatte, veranlasste ihn, als erstes ein allgemeines Zentrum für die Muslime unter der Bezeichnung „Masdjed“ zu errichten, welches bildenden, erzieherischen, politischen und gerichtlichen Zwecken diente. Ein Grundstück, auf welchem das Reittier des Gesandten Gottes -Friede sei mit ihm und seiner Familie- sein Knie beugte, um sich niederzulassen, wurde zum Preis von zehn Dinar für den Bau der Moschee gekauft. Alle Muslime beteiligten sich bei dem Bau und der Beschaffung von Baumaterialien. Selbst der Gesandte Gottes -Friede sei mit ihm und seiner Familie- brachte, so wie die anderen Muslime aus der Umgebung Steine herbei. Assid ebnHasir ging zu ihm und sagte: „Gesandter Gottes, erlaube mir, die Steine zu tragen.“ Der Prophet sagte: „Geh, und hole andere Steine herbei.“ (27)

     

    Der Grundsatz der Beratung in Angelegenheiten ist ebenso einer der Faktoren für den Geist zur Zusammenarbeit. Die Beratung in Angelegenheiten findet in einigen Versen des edlen Qor’an Beachtung und das wichtigste ist, dass es im edlen Qor’an eine Sure mit der Bezeichnung „Schurá“ (Beratung) gibt, in der die Beratung als eine der wichtigsten Fragen gilt, zu den Pflichten und empfohlenen und bekräftigten Eigenschaften gezählt und zusammen mit der „Erhörung Gottes“, dem „Gebet“ (Pflichtgebet) und der „Freigebigkeit“ angeführt wird:   „ Und welche die großen Sünden und Schandtaten meiden, und wenn sie zornig sind, vergeben. Und die auf ihren Herrn hören und das Gebet verrichten und sich untereinander beraten und von dem, womit wir sie versorgt haben, spenden.“ (Sure Schurá, Vers 37-38)

     

    Oder im Vers 159 der Sure Al Emrán, wo nach der Anweisung zur allgemeinen Vergebung, um die Personalität der Muslime zu erwecken und ihre Gedanken und ihre Psyche zu erneuern, dem Propheten befohlen wird, die Muslime in der Sache zu Rate zu ziehen und sie nach ihren Meinungen zu fragen. Im oben genannten Vers fallen unter die Bedeutung des Wortes „Amr“ (Sache) alle privaten und gesellschaftlichen Angelegenheiten, sowohl von politischer, wirtschaftlicher, kultureller als auch verteidigungsrechtlicher Art.

     

    Ganz abgesehen von der himmlischen Offenbarung hatte der edle Prophet –Friede sei mit ihm und seiner Familie- eine derart starke Gesinnung, dass er nicht auf Beratung angewiesen war; aber einerseits wollte er die Muslime auf die Bedeutung der Beratung aufmerksam machen, damit sie diese zu einem Teil ihrer grundlegenden Lebensprogramme werden lassen, und um das Denken des Einzelnen zu fördern, bildete er andererseits beratende Versammlungen, und zwar in Bezug auf allgemeine Angelegenheiten der Muslime, wobei dies den Charakter der Durchführung göttlicher Gesetze betraf (nicht aber die Gesetzgebung). Er legte besonderen Wert auf die Ansicht von wichtigen Meinungsvertretern, so dass er manchmal aus Höflichkeitsgründen und Respekt seine eigene Meinung ignorierte. (28)

     

    Imam Resa –Friede sei mit ihm- berichtete bezüglich der Art und Weise der Entschlussfassung des Propheten Gottes –Friede sei mit ihm und seiner Familie-: „Der Prophet Gottes beriet sich mit seinen Gefährten, danach fällte er die Entscheidung für sein Vorhaben.“ (29)

     

    Dieser Überlieferung wird entnommen, dass Beratung ein Teil des Lebenskonzeptes des edlen Propheten –Friede sei mit ihm und seiner Familie- war, und wie sehr er sich an dieses Lebenskonzept hielt. Es gibt zahlreiche Fälle im Laufe des Lebens und der Führungszeit des edlen Propheten –Friede sei mit ihm und seiner Familie- , bei denen er um Entscheidung zu treffen, ein Gremium bildete und in Gemeinschaft ein Thema zur Diskussion stellte oder sich mit seinen Gefährten beriet. Nachstehend wird auf einige dieser Fälle hingewiesen:.

     

     

    Der Gesandte Gottes hat sich im „Badr“ Gefecht über den Krieg an sich, über die Bestimmung der Kampfordnung und die Kriegsgefangenen mit seinen Gefährten beraten.

     

    In der „Ohod“-Schlacht bildete der Prophet ein Gremium und beratschlagte mit den anderen über die Art der Begegnung mit dem Heer der Qoraisch. Danach traf er die Entscheidung.

     

    Im „Ahsab“ („Chandaq“)-Krieg besprach der Prophet mit den anderen die Begegnung mit dem riesigen Heer der Götzendiener und fasste auf dieser Basis seinen Entschluss.

     

     

    Hinsichtlich der Kämpfe mit den „Bani Gharisa“ und den „ Bani Nasir“ beim Konflikt mit den Juden Medinas rief er eine Beratungssitzung ein.

     

    Bei dem Vorfall „Hodaibia“, nachdem die Polytheisten die Karawane der wallfahrenden Muslime am Weiterzug nach Mekka gehindert hatten, setzte sich der Gesandte Gottes –Friede sei mit ihm und seiner Familie- ebenso mit seinen Gefährten zur Besprechung zusammen.

     

    Bei dem „Táef“-Krieg, nach der Umzingelung des Feindes, hat er über weiteres Ausharren und Fortsetzung der Umzingelung beratschlagt. Im „Tabuk“-Krieg beriet er sich auch mit seinen Gefährten. Zum Zeitpunkt der Eroberung von Mekka, als der Gesandte Gottes –Friede sei mit ihm und seiner Familie- hörte, dass Abu Sofyan ins Lager kommt, tauschte er ebenso mit den anderen Meinungen aus. (30)

     

    Bei all diesen Beratungen beabsichtigte der geehrte Prophet –Friede sei mit ihm und seiner Familie- die Schaffung einer Mentalität des Zusammenhalts, der Kooperation und der Zusammenarbeit. Aus der Sicht des edlen Propheten –Friede sei mit ihm und seiner Familie- ist eine menschliche Gesellschaft und eine Einrichtung, die auf der Basis von Anmaßung geführt wird, eine leblose und tote Gemeinschaft, die keine Beständigkeit hat.( 31)

     

     

    d- Der Prophet Mohammad –Friede sei mit ihm und seiner Familie- und moralische Werte

     

    Der Prophet begründete seine Berufung mit der Vollendung der Tugenden und ihrer Vortrefflichkeiten (32) und die Zunahme moralischer Werte, ist eine weitere Eigenschaft, welche die islamische Zivilisation nicht nur besaß. Vielmehr zeigt die Vertiefung in das göttliche Wort als Ergebnis dieser Religion, von welcher Bedeutung und von welchem Wert diese Eigenschaft in der islamischen Gesellschaft ist.

     

    Hinsichtlich der Moralordnung, die der Islam vorweist, und für die der geehrte Prophet –Friede sei mit ihm und seiner Familie- gemäß dem Qor`anvers „In dem Gesandten Gottes habt ihr doch ein gutes Beispiel…“ (Sure Ahsab, Vers 21) ein augenscheinliches Vorbild, erzogen durch eben diese Moralordnung ist, sind zwei wichtige Punkte zu beachten:

     

    Erster Punkt: Der Umfang der ethischen Lehre im Islam ist so groß und weiträumig, sodass schon die Vorlage eines vollständigen Verzeichnisses dieser tiefgründigen Lehre mit all ihren Aspekten sehr schwierig ist. Ein flüchtiger Blick auf die unveränderlichen Überlieferungen des geehrten Propheten – Friede sei mit ihm und seiner Familie- und seine ethischen Lehren weist bereits auf die Weiträumigkeit dieser Lehren in einer Weise hin, dass mit Entschiedenheit gesagt werden kann: Es gibt keine Angelegenheit, auch nicht in kleinster Form, die der Prophet offengelassen hat. Die tiefstgehenden und feinsten Punkte in der seelischen und ethischen Erziehung wurden in einfachen und kurzen Sätzen erläutert und praktische Wege für die spirituelle   Weiterentwicklung vorgezeigt.

     

    Zweiter Punkt: Die ethische Lehre des Propheten –Friede sei mit ihm und seiner Familie-. die auf dem edlen Qor`an beruht, ist eine Lehre, die für jeden, auf welcher Stufe er sich von den Graden denkerischer und geistiger Vollkommenheit auch befindet, entsprechend der Kapazität seines Verstandes nützlich sein kann. Die ethischen Lehren des Propheten sind derartig, dass alle Menschen, gleich welchen Standes, davon profitieren können, obgleich der Nutzen der besonderen Persönlichkeiten und der Besitzer des Wissens und der Kenntnis von diesem uferlosen Meer der Erkenntnis und Wahrheiten weit größer und ausgezeichneter ist.

     

     

    Grundsätzlich muss dieser Punkt beachtet werden, nämlich dass Bildung und Erziehung in einer Gesellschaft auf keine bestimmte Schicht beschränkt werden darf, während die anderen davon ausgeschlossen sind, sondern das System der Bildung und Erziehung muss ein solches sein, dass jeder je nach seiner Eignung und Fähigkeit die Möglichkeit hat, es zu nutzen. (33)

     

    Der edle Prophet –Friede sei mit ihm und seiner Familie- hat mit der Institutionalisierung der Grundprinzipien der Ethik unter den Leuten und mit dem Aufweisen von Vorbildern und praktischen Beispielen in verschiedenen Bereichen, wie Forschungsmoral, die korrekte Art und Weise der Kritikübung und des Umgangs mit anderweitigen Denkweisen, Ethik der Lebensweise, guter Umgang, Sittsamkeit, Ethik der Politik und des Regierens sowie Ethik der Gesprächsführung die nötige Basis für die Entstehung einer großen Zivilisation erbracht.

     

     

    e- Der Prophet Mohammad –Friede sei mit ihm und seiner Familie- und die Stärkung von Geduld und Ausdauer

     

    Eine weitere Eigenschaft, die für das Wachstum und das Aufblühen der Zivilisationen erwähnt wurde, ist die Geduld und Ausdauer. „Geduld“ (sabr) ist einer von den Begriffen und Wörtern, die durch den edlen Qor`an hervorgehoben werden. Dieses Wort wird zusammen mit seinen Ableitungen mehr als 100 Mal im edlen Qor`an wiederholt. In zahlreichen Versen ist dem Propheten der Auftrag gegeben worden, bei verschiedenen Angelegenheiten Geduld und Ausdauer zu üben; unter anderem heißt es: „Sei nun geduldig, wie diejenigen geduldig waren, die Entschlossenheit zeigten von den Propheten, und verlange nicht, dass ihnen eilig (ihre Strafe) zukomme…“ Sure Ahqáf, Vers 35; „Und harre auf deinen Herrn in Geduld“. Sure Moddasser, Vers 7; „Ertrage geduldig, was sie sagen…“ Sure Sád, Vers 17; „Sei nun geduldig in Erwartung der Entscheidung deines Herrn und sei nicht wie der mit dem Fisch…“ Sure Qalam, Vers 48; „Sei nun geduldig; das Versprechen Gottes ist wahr…“ Sure Gháfer, Vers 77

     

    Der Prophet Gottes –Friede sei mit ihm und seiner Familie- hatte bei der Verwaltung und Führung der Menschheit die größte Geduld und Ausdauer. Ebn Schahraschub schrieb in Berufung auf Gelehrte und Chronisten: „Der Prophet –Friede sei mit ihm und seiner Familie- war der Geduldigste unter den Menschen.“( 34). Er (der Prophet) selbst sagte: „Ich bin gesandt worden, um das Zentrum der Geduld und die Fundgrube des Wissens zu sein.“( 35)

     

    Musterhafte Beispiele von der Geduld und Ausdauer des Propheten Mohammad –Friede sei mit ihm und seiner Familie-

     

    – Der ehrwürdige Prophet Mohammad –Friede sei mit ihm und seiner Familie- hat zu Anfang seiner Schirmherrschaft in Medina den Minderheiten der nichtmuslimischen Bewohner dieser Stadt, wie den Juden, Achtung entgegengebracht. Er schloss sogar einen Vertrag mit ihnen ab, und solange sich diese an ihre vertragliche Verpflichtung hielten, pflegte er mit ihnen einen freundlichen Umgang.

     

    – Nach dem „Ohod“-Krieg verlangten einige der Gefährten des Gesandten Gottes von ihm, dass er die Qoraisch und die Götzendiener verfluchen sollte; er aber sagte: „ Ich bin nicht zur Verwünschung und zum Verfluchen, sondern zur Aufforderung nach der Wahrheit und Barmherzigkeit entsandt worden. O Gott! Leite unser Volk recht, denn es ist unwissend.“ (36)

     

    – Geduld und Ausdauer des ehrwürdigen Propheten gegenüber der Kränkung und Drangsalierung durch die Juden (bis zu der Zeit, in der sie gegen die Muslime keine Verschwörungen und kriegerischen Angriffe begingen)

     

    Dr. Taha Hossein sagt diesbezüglich folgendes: „Als der Prophet nach Medina auswanderte und mit den seinen Emigrantengefährten neben den Anssár dort ansässig wurde, zeigte er keine feindliche Haltung den Juden gegenüber und begegnete ihnen nicht unfreundlich, sondern war sehr umgänglich mit ihnen und wollte, dass zwischen ihm und ihnen aufgrund einer friedlichen Nachbarschaft und Hilfsbereitschaft in schwierigen Zeiten eine Beziehung besteht.“ (37)

     

    – Geduld und Nachsicht gegenüber den Heuchlern und ihren Sabotageakten, besonders durch deren Anführer Abdollah ebn Abi, behielt der Prophet auf dem Wege des Islams   bis zu seinem Tod (9. Jahr der Hedjrat) bei; es wurde sogar überliefert, dass der Prophet für ihren Anführer das Gebet sprach. (38)

     

    – Die Freiheit der Anhänger anderer Religionen in Medina und ihre wiederholten Besuche zwecks Gesprächsführung und Diskussionen mit dem Propheten –Friede sei mit ihm und seiner Familie- (39)

     

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    26- Naser Makarem Schirási und andere, „Vorbildliche Interpretation“, Teheran, Eslamia 1976, Band 4, Seite 253

    27- Dja`far Sobhani, Titel wie vorher, Band 1, Seite 369

    28- Nasser Makarem Schirasi und andere, Titel wie oben., Band 3, Seiten 142-146; Mortesa Motahari, „Das Lebenskonzept des Propheten“, Qom, Eslami Verlag, Seite 141

    29- Mostafa Delschad Tehrani, „Das Lebenskonzept des Propheten“, Teheran, Druck und Veröffentlichung durch das Ministerium für Islamische Kultur und Leitung, 1994, dritte Auflage, Seite 358, nach der Überlieferung von: Mohammad ebn Cháled Al Barghi Al Mahassen, Teheran, Dar ol-Ketab ol-Eslamia, 1991, Seite 601 / Scheych Horr Aameli, „Wassa`el ol-Schi`a“, Beirut, Dar o-Ehja` ot-Torás ol-Arabi, 1981, Band 8, Seite 428

    30- wie oben, Seite 386

    31- siehe Mortesa Farid, „Wegweiser der Menschlichkeit“ (Ein weiterer Einblick in „Nahdj ol-Fassáha“), elfte Auflage, Teheran, Verlagsbüro Islamische Kultur, 2006, Seiten 601-604

    32- „Ich bin für die Vervollkommnung des edlen Charakters entsandt worden“ – „ Ihr sollt edle Charakterzüge haben; Gott hat mich deswegen entsandt.“ (Molamahdi Naraghi, „Islamische Ethik“, (Übersetzung des Buches „Djame os-Sa`adaat“) übersetzt von Seyed Djalal od-Din Modjtabawi, dritte Auflage, Teheran, Hekmat, 1987, Band 1, Seite 1

    33- Mohammad Ali Sadat, „Islamische Moral“, sechste Auflage, Teheran, Samt, 1989, Seiten 193-194

    34- Mostafa Delschad Tehrani, Titel wie vorher, dritte Auflage, Seite 173, nach der Überlieferung von: Ebn Schahraschub, „Managheb Al Abi Táleb“ („Die Verdienste des Hauses Abi Táleb“), Beirut, Dar al-Adwah, 1983, Band 1, Seite 145 / Mohammad Bagher Madjlessi, „Behar ol-Anwar“ („Die Meere des Lichts“), Beirut, Dar o-Ehja` ot-Torás ol-Arabi, 1981, Band 16, Seite 226

    35- wie oben, nach der Überlieferung von: Mesbah o-Schari`a, übersetzt von Hassan Mostafawi, Teheran, Qalam, 1984, Seite 155; Mohammad Bagher Madjlessi, Titel wie vorher, Band 71, Seite 423

    36- wie oben, Seite 174, nach Überlieferung von: Ghási Ayas, „Al Schafa` Beta`rif Hoghugh ol-Mostafa“, Beirut, Dar ol-Ketab ol-Arabi, Band 1, Seite 137

    37- Taha Hossein, „Spiegel des Islam“, übersetzt von Mohammad Ebráhim Ajati, dritte Auflage, Teheran, Verlags-AG „Enteschar“, Seite 65

    38- wie oben, Seite 91

    39- Dja`far Sobhani, Titel wie vorher, Band 2, Seite 812

     

    Quelle: Monatszeitschrift Ma`refat, Ausgabe Nr. 110