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    Revolutionsoberhaupt: Einmalige Rolle der Frauen für Islamisches Erwachen

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    Die Frau ist Sinnbild der Liebe, Opferbereitschaft und Emotionen. Ihr Beitrag zu einer heilen Familie ist groß , ebenso wie der zur Entstehung einer lebendigen gesunden Gesellschaft. Wenn nötig nimmt die Frau Seite an Seite an den politischen und sozialen Bewegungen teil, um die verletzten Rechte ihresVolkes wieder herzustellen und das Schicksal ihres Landes mitzubestimmen.

     

    Dafür liefern heute die vitalen Aktivitäten der muslimischen Frauen in einigen Ländern im Nahen Osten und Nordafrika anschauliche Beispiele.

    Sie haben an der Seite der Männer das Islamische Erwachen bewirkt und möchten nun die Früchte ihrer Revolutionen zur Entfaltung bringen.

    In diesem Zeichen fand in Teheran vor kurzem die Konferenz „Frauen und Islamisches Erwachen“ statt.

     

    Die Frauen, die aus vielen islamischen Ländern zur Konferenz „Frauen und Islamisches Erwachen“ kamen, sind am 11. Juli auch Gast des Revolutionsoberhauptes Ajatollah Khamenei gewesen. Ihre Begrüßung Ajatollah Khameneis war sehenswert. Vielen standen Freudestränen in den Augen und sie hielten Plakate hoch. Zum Beispiel stand auf einem geschrieben „Ich liebe Ajatollah Khamenei“ und auf einem anderen: „Wir sind Soldaten Khameneis“. Die Frauen, die in ihrer Vertretung eine Rede hielten, sagten, dass ihre Bewegung des Islamischen Erwachens sich ein Beispiel an der Erhebung Imam Husseins a.s. genommen habe. Gleichzeitig bestätigten sie den Einfluss der Islamischen Revolution.

     

    Die Revolutionärinnen kamen aus Ägypten, Palästina, Libanon, Jemen, Libyen und Bahrain und weiteren Ländern. Sie unterstrichen, dass alle wachsam gegenüber feindlichen Komplotten bleiben und untereinander Erfahrungen austauschen müssen. Zugleich hoben sie die wichtige Rolle Ajatollah Khameneis für das Erwachen in der Isalmischen Welt hervor.

    Die Tochter von Scheych Ragheb Harb, einem hohen Verantwortungsträger der libanesischen Hisbollah, der vom zionistischen Regime getötet und Märtyrer wurde, sagte zu Ajatollah Khamenei: „Alle Frauen, Männer und Kinder in der Verwandschaft von Scheych Schahid Ragheb Harb grüßen Sie herzlich und ebenso alle, die Ihnen die Treue geschworen haben und auf Sie hören!“

     

    Das Oberhaupt der Islamischen Revolution Iran begrüßte die Gäste. Er nannte die revolutionären Musliminnen seine Schwestern und Töchter.

    In seiner Ansprache sagte er, dass die Einstellung des Islams zur Frau lobenswert ist. Die westliche Sicht auf das weibliche Geschlecht stufte er als beleidigend ein. Khamenei verurteilte es, dass in der westlichen Kultur, die Frau als ein Mittel zur Wunscherfüllung der Männer vorgestellt wird. Und sagte, dies ist auch der Grund dafür, dass die Frau angespornt wird sich zu entblößen. Er sagte weiter: „Die Art, wie der Westen die Frau sieht, ist minderwertig und mangelhaft, irreführend und falsch.

    Doch der Islam hat den Frauen Ehre und Würde verliehen und hat sie nicht zum Mittel und zur Ware für die Männer gemacht.“

     

    Er sagte weiter: Die Frau erreicht in der islamischen Umgebung Fortschritte hinsichtlich Kenntnis und Wissenschaft, der Entfaltung der Persönlichkeit, der Moral sowie politische Entfaltung. In den bedeutendsten gesellschaftlichen Fragen erscheint sie in den vordersten Reihen und bewahrt dennoch ihr Frausein.

    Das Revolutionsoberhaupt sagte, dass die Frauen auf ihr Frausein stolz sein können, weil sie ihr Zuhause und ihre Familie und die Gesellschaft schützen.

     

    Er weiter: „Mit ihrem fraulichen Wesen ist die Frau auf schöne Weise um Heim, Kinder und Ehemann bemüht und erhält auf diese Weise die Familie. Für die Gesellschaft ist die Rolle der Frau ebenso derartig bedeutend, dass eine gesellschaftliche Bewegung nichts erreichen wird, falls die Frau nicht an ihr mitbeteiligt ist.

     

    Er erklärte weiter, dass die Frauen in dieser Bewegung des Islamischen Erwachens eine einmalige Rolle übernommen haben und diese Rolle beibehalten sollen.

    Dann erinnerte er an den Beitrag der iranischen Frauen zur Islamischen Revolution und während des 8-jährigen Krieges, den Saddam dem Iran auferlegte und sagte: „Es sind die Frauen welche ihre Ehemänner und Söhne anspornen, auf gefährlichen Schauplätzen und an den Fronten zu erscheinen. Wir haben in der Zeit der Bekämpfung des Abgottregimes im Iran und nach dem Sieg der Revolution deutlich gespürt und gesehen, wie herausragend die Rolle der Frauen ist.“

     

    Ajatollah Khamenei sagte weiter, die schwere Zeit des 8-jährigen Krieges wäre ohne Mitbeteiligung der Frauen nicht überwindbar gewesen, und fuhr fort: „Die Frauen haben uns siegen lassen. Die Mütter und Ehefrauen der Märtyrer und der Kampfversehrten, die Frauen und Mütter der Kriegsgefangenen und der Freigelassenen haben durch ihre Geduld eine Atmosphäre geschaffen, welche die Männer, jung und alt zur Entschlossenheit anspornte. Auf diese Weise verbreitete sich in unserem Land überall die Atmosphäre des Kampfes im Zeichen Gottes, der Opferbereitschaft und der Bereitschaft, sein Leben einzusetzen. Auf diese Weise haben wir gesiegt.“

     

    Ajatollah Khamenei verwies auf den Widerstand der iranischen Bevölkerung gegenüber den Sanktionen und den Agitationen gegen die Islamische Republik. Er betonte, dass die Sanktionen zur Stärkung und zum Fortschritt in allen Bereichen Irans führen. Dabei hob er wieder die Rolle der iranischen Frauen, insbesonderer der Akademikerinnen hervor und sagte, dass die aktivsten Frauen in der Politik, der Wissenschaft und der sozialen Verwaltung, gleichzeitig die gläubigsten und revolutionärsten Frauen im Iran seien und eine gute Bildung und tiefe Denkweise besitzen.

    Er verglich in Fortsetzung seiner Ansprache die heutige Atmosphäre in der Islamischen Welt mit der Atmosphäre im Iran während der Islamischen Revolution und sagte: „In Tunesien, Ägypten, Libyen, Bahrain, Jemen und an anderen Orten, werden die Frauen, wenn sie ihre Präsenz in den vorderen Reihen stärken und fortsetzen, aufeinanderfolgende Siege erzielen.“

     

    Ajatollah Khamenei verwies auf die Bedeutung der Islamischen Erwachung in unserer Epoche und hob hervor, dass die Feinde von dieser Bewegung überrumpelt wurden. Er machte auch alle auf die Gefahren für diese Bewegung aufmerksam und sagte: „Die Islamischen Bewegungen haben Erfolge verzeichnet oder aber ihnen drohen Niederlagen. Die Völker in Nordafrika sind gut vorangeschritten. Der Westen mit USA und Zionismus an der Spitze hat mit aller Macht die Arena betreten und wird noch intensiver agieren, um diese Bewegungen zu bremsen und sich dann ihrer zum eigenen Vorteil zu bemächtigen.

     

    Die Völker müsen auf der Hut sein. Es gehört zu den Maßnahmen dieser Feinde, die Motivationen der Bevölkerung zum Verblassen zu bringen.

    Die jungen Menschen in der Islamischen Welt, alle Frauen und Männer und Elitekräfte der Länder, in der es eine Revolution gegeben hat, müssen wissen, dass ihnen der Sieg über die gesamte Ausrüstung der arroganten Mächte dann sicher sein wird, wenn sie standhaft auf der Arena bleiben.

     

    Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat den tapferen Kampf gegen das Unrecht der arroganten Mächte als einen Segen seitens Gott bezeichnet und zu den anwesenden Teilnehmerinnen an der Konferenz „Frauen und Islamisches Erwachen“ gesagt: „Wir müssen etwas dafür tun, dass wir es würdig bleiben, den göttlichen Segen zu erhalten, und sollten Gott den Höchsterhabenen darum bitten, dass er uns Seinen Segen gewährt. Dies wird – so Er will – geschehen.“

     

    In seiner Ansprache hat Ajatollah Khamenei es als größten Dienst an der Islamischen Weltgemeinde bezeichnet, dass elitäre Frauen um die Wiederbelebung der islamischen Identität bemüht sind.

    Er sagte auch, dass es der Erreichung neuer großer Erfolge dienen wird, dass sich die muslimischen Frauen auf dieser Konferenz treffen und kennenlernen konnten.

     

    Quelle: http://german.irib.ir/radioislam/beitr%C3%A4ge/beitr%C3%A4ge/item/248845-revolutionsoberhaupt-einmalige-rolle-der-frauen-f%C3%BCr-islamisches-erwachen