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    SAYYIDATE-N-NISA

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    von Schwester Fatimah Zahraa

     

     

    Der edle Vater für

    vierzig Tage zurück gezogen

    genährt von

    paradiesischen Früchten

    um dich, oh heilige Fatimah

    zu empfangen,

    das edelste weibliche Wesen,

    welches die Schöpfung jemals sah.

    und dein Erscheinen war nah,

    als er, unser edler

    heiliger Prophet zurück kehrte

    zu seiner geliebten Khadeejah,

    der allerersten Muslima.

    So viel Leid musstest du sehen

    sehen von all jenen,

    welche nicht zu deinem

    unvergleichlichen Vater standen

    und sich an ihre Götzen banden.

    so viel Tränen und Schmerz

    lagen auf deinem kleinen Herz

    die Verbindung zum

    geliebten Vater war sehr stark,

    deshalb war dein Leiden so arg.

    Aus der Heimat verbannt,

    die geliebte Mutter tot,

    in der Wüste,

    so viel Leid und Not.

    Doch dann war die Rettung nah,

    es waren die Juden aus Yadrib da

    sie luden euch ein

    ihre neuen Nachbarn zu sein.

    Nun war es für Dich soweit,

    die Zeit als Gemahlin war

    für Dich bereit.

    Für sein geliebtes Kind,

    der besten aller Frauen,

    strahlend schön,

    des heil’gen Vaters Ebenbild,

    wen sollte man dich anvertrauen?

    Es konnte nur einer sein

    jener, der für deine Mahr

    verkauft sein Schild

    der ebenso gut und rein.

    Nur Ali ganz allein

    konnte es sein.

    Es fügte sich Licht zu Licht,

    wie der Gesandte spricht.

    Oh Mutter der edlen Reinen,

    Die Zeit für deinen

    heiligen Vater war gekommen,

    er kehrte zurück zu seinem Herrn.

    Man hat euch

    euer Recht genommen,

    Dir hat man Fadak gestohlen,

    das Recht auf Nachfolge

    deines heiligen Gemahls

    an sich gerissen

    ganz unverhohlen.

    Aber damit noch

    nicht genug,

    Sie bedrängten euch in

    eurem Zuhaus

    und drohten euch

    sie machten

    ein Flammenmeer daraus.

    Man drang ein mit Gewalt

    Zwischen Tür und Wand

    fandest du keinen Halt.

    Geschlagen und eingezwängt

    vom Unrecht derart bedrängt

    hast du dein Kind,

    was noch nicht

    geboren auf diese

    schreckliche Art verloren.

    Der Verlust, er war sehr schwer,

    die Kräfte schwanden

    mehr und mehr.

    Im Zorn verließest

    du diese Welt,

    begraben, keiner weiß

    an welchem Ort.

    Die einzigartige Zierde

    unserer Religion,

    gequält, getötet von der

    Machtgier-Union.

    Oh Zahraa,

    niemals wird man dein

    Licht zum Erlöschen bringen.

    Um eines Tages in deiner

    Nähe zu sein,

    darum werde ich im

    Diesseits ringen.

     

     

    Quelle: http://www.al-shia.de/artikel/sayyidatennisa.htm