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    Wissenschaftliche Hinweise im Koran (3)

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    10.7.         Die Interpretationen bzw. die Vereinheitlichung der Koranischen Ausdrücken mit   wissenschaftlichen Hinweisen

     
    „(Wir entsandten sie) mit den deutlichen Beweisen und göttlichen Schriften. Und dir offenbarten Wir den Koran, damit du den Menschen erklärst, was ihnen hinab gesandt wurde, so dass sie es bedenken.“ (16/44) „In den Himmeln und auf der Erde gibt es fürwahr Beweise für die Gläubigen.“ (45/4) „Sprecht: Bei Allah ist der umfassende Beweis, und wenn Er gewollt hätte, hätte Er euch insgesamt rechtgeleitet.“ (6/149) „Auf der Erde sind fürwahr Zeichen für die im Glauben Festen! Und auch in euch selber, seht ihr (sie) denn nicht?“(51/21)

     
    Die Raum-Zeiteinheiten sind die Nuur-Einheiten. Also haben wir hier die Aufgaben die Nuur-Einheiten analysieren und entsprechenden Raum- Zeiteinheitsdimensionen einordnen und miteinander verknüpfen. Es liegt uns viel daran, die Zahlenkombinationen der Raum-Zeit-Einheiten zu ermitteln, die keine neue Erfindung sondern nur zur Nuur-Lehre geeignet sind. Wenn wir die Fundamentalgrößen der Einheiten festlegen, wird die Folgeberechnung, wie schon erwähnt, ob Makro- oder Mikro-Einheiten, für jeden Wissenschaftler nur eine Routinearbeit wird. Wenn wir die Grundeinheiten festgelegt haben, sind wir dann in der Lage, auf demselben Weg weiter gezielt auch instabile Einheiten zu berechnen. Aus dem Grund dürfen diese Berechnungen und die sich auf diese Zahlen beziehenden Erfindungen als Geschenk Gottes genützt, aber nicht patentiert werden. (Jene, die dadurch wirtschaftlich profitieren, sollen für die Armen Almosen geben!)

     
    „ An diesem Tage werdet ihr dann gefragt werden, was ihr aus dem Gaben des Lebens gemacht habt?“ (102/8), „Hast du nicht gesehen, dass Allah die Wolken einher treibt, sie dann zusammenfügt, sie dann aufeinander schichtet, so dass du Platzregen! (Wadq) aus ihrer Mitte hervor strömen siehst? Und Er sendet vom Himmel Berge! nieder, in denen Hagel! ist, und Er trifft damit, wen Er will, und wendet ihn ab, von wem Er will. Der Glanz Seines Blitzes nimmt fast das Augenlicht. (24/43), „Wenn die Sonne von einer dunklen Hülle eingehüllt wird, wenn die Sterne finster werden, Und wenn die Berge! fortgeblasen werden, wenn die Zehner freikommen (entkoppeln).“ (81)

     
    „ Er schuf die Himmel und die Erde in gerechter Weise. Er lässt die Nacht(Dunkelheit) über den Tag (Helligkeit) und den Tag über die Nacht rollen(falten, interferieren); und Er hat (euch) die Sonne und den Kamar dienstbar gemacht; ein jedes (Gestirn) läuft für eine bestimmte Frist. Wahrlich, Er allein ist der Erhabene, der Allverzeihen-de“ (39/5), „ Allah hat jedem Dinge sein Maß bestimmt.“ (65/3) „ Siehe, alle Dinge erschufen wir nach Maß und Plan.“ (54/49). „Und jedes Ding hat bei Ihm sein Maß und Ziel.“ (13/8), Wir werden ihnen Unsere Zeichen überall auf Erden und ihnen selbst zeigen, bis ihnen deutlich wird, dass dieser die Wahrheit ist.“ (41/53)

     
    Die Nuur-Lehre bzw. die Nuur-Einheiten werden aufgrund Koranischen wissenschaftlichen Hinweise entwickelt. Deswegen ist unserer Ziel die Koranischen Ausdrücke in die Wissenschaft aufnehmen und bearbeiten. Hier wollen wir Koranischen Leitwörter analysieren und mit Derivaten zu verknüpfen. Wir bemühen uns die die Koranischen Wörter nach ihren arabischen Wurzelbedeutungen eingeben und interpretieren, wenn wir die genauen passenden arabischen Wörter in eine andere Sprache nicht genau übersetzen können, werden wir diese Ausdrücke als Original verwenden. Es kommt noch dazu, dass im Koran verwendete Wörter sehr großen Intervalls Einheiten beinhalten. Besonders werden die physikalische Beschreibung der Jenseits (Verborgener) bezogene Phänomene Vergleich zu Diesseitigen (Offenkundiger) sehr Große Intensitätseinheiten aufweisen (13/17). Wir werden die Einheiten mit extensiven und intensiven Eigenschaften eingehen und die Intensitäten unter die verschiedenen Verschiebungseinheiten beschildern.

     
    10.8.         Die Schöpfungsphänomene im Koran durch Gleichnisse erläutert,

     
    „ Sein ist das schönste Gleichnis in den Himmeln und auf der Erde.“ (30/27) „ Und wahrlich Wir haben den Menschen in diesem Koran allerlei Gleichnisse aufgestellt, damit sie sich ermahnen ließen. Einem arabischen Koran, ohne jede Ungereimtheit, damit sie gottesfürchtig werden. (39/27-28)  „Und wir haben den Menschen in diesem Koran allerlei Beispiele abgewandelt. Aber die meisten Menschen wollten nichts anderes als ungläubig sein.“(17/89) „Und dies sind Gleichnisse, die Wir den Menschen prägen; doch es verstehen sie nur jene, die Wissen haben.“ (29/43)

     
    Die aus koranischen Hinweisen hergeleitete Weltformel bzw. das Systemprogramm, das aus den Raum-Zeit-Kopplungseinheiten zustande kommt, ermöglicht es jedem Menschen selbst, den Koran zu studieren, da wir hier nur einige wenige Beispiele aus der Fülle seiner Hinweise einbringen wollen. Ich werde die wichtigsten Schöpfung Kriterien einführen, um die empirisch ermittelten wissenschaftlichen Einheiten nach der Nuur-Lehre interpretieren zu können. Hier wird beabsichtigt die wissenschaftlichen Grundeinheiten zu vereinheitlichen und die Problematik der Wissenschaft mit Hilfe der Koranischen Hinweise, also nach Nuur-Lehre zu lösen. Die zweckmäßige Erschaffung im Makro- oder Mikrokosmos ermöglicht uns, die Erkenntnisse Gottes kennenzulernen, die Beziehungen zwischen Schöpfer und Geschöpfen zu erfahren und zu dem Ergebnis zu kommen, dass alle Geschöpfe als Werke Gottes anzusehen sind und ohne einen lenkenden Schöpfer nicht vorhanden sein könnten. Wir wollen hier nicht alle Hinweise aus dem Koran vortragen, denn wir möchten nicht anderen die Arbeit und guter Taten wegnehmen!

     

    Doch soweit möchte ich darauf hinweisen, dass diejenigen, die Interesse haben, mit Hilfe Gottes weiterrechnen können. Der Kode des Korans ist der Kode der Schöpfung, denn er ist von derselben Quelle. Durch die hier gezeigten Interpretationen machen wir auf diese Hinweise aufmerksam, worauf wir im folgenden Teil wissenschaftlich eingehen werden. Damit wird hier beabsichtigt, jedem Menschen zu ermöglichen, den Koran und die Bestandteile der Schöpfung bzw. Nuur–Einheiten (Dabba, Engel, Dschinn, Geistige Wesen usw. (16/39) kennenzulernen. Um Seinen Weg zu gehen, zwingt uns Gott doch endlich, seine Kriterien zu erkennen und zu verfolgen, worin wir bisher versagt haben? Im Koran gibt es viele Stellen mit Gleichnissen, in denen Allah eine Sache mit einer anderen vergleicht, wodurch wir eine Vorstellung von Seiner Schöpfung erhalten und zum Nachdenken angeregt werden, denn die verschiedenen Schöpfungsmodelle sind sich ähnlich und von selben Wurzel herausgewachsen sind. Es bedeutet nicht, dass Allah müde oder faul ist (2/255), sondern Er gibt uns die wahren Gleichnisse, so dass wir durch diese Vergleiche nicht nur seine künstlerischen Feinheiten erfahren, sondern auch über Seine Allmacht und Sein Allwissen nachdenken können!

     
    10.9.         Gott spricht mit heiligen Schriften zu den Propheten, gesandeten und an die Menschen. Er gibt direkt Beweisen und Hinweisen

     
    „O du Verhüllter!“ ( 73/1), „O du Bedeckter!“ (74/1), „O Ihr Menschen! Fürchtet euren Herrn, der euch aus einem einzigen Wesen erschaffen hat!“ (4/1), „ O ihr Menschen, zu euch ist in Wahrheit ein deutlicher Beweis von eurem Herrn gekommen; und Wir sandten zu euch ein klares Licht (Nuur) hinab.“(4/174), „Wer hat denn die Erde zu einer Ruhestatt! (fester Ansiedlung) gemacht und Flüsse! (Ströme) durch ihre Mitte! geführt und feste Berge (Schwergleichgewichtsdrücke, Potentialdrücke) auf ihr gegründete und eine Schranke (Feldtrennung) zwischen die beiden Meere ge-setzt? Existiert wohl ein Gott neben Allah? Nein, die meisten von ihnen wissen es nicht.“ (27/61)
    10.10.      Die Vernetzungsmethode, die Verknüpfung der Koran Verse

     
    „ Bei den in Reihen sich Reihenden, Und die Beschränkungen antreibenden. und denen, die Ermahnung verlesen!“(37/1-3) „Da ist keiner unter uns, der nicht seinen zugewiesenen Platz hätte. Und siehe, wir sind diejenigen, die sich in Reihen aufreihen.“ (37/164-165) „Und alle schweben in der Bahn ihrer Sphäre.“ (36/40), „ Bei den die Atomen, die aufwirbeln. Dann die Ladungs-tragenden. Dann denen, die leicht strömenden. Und bei denen, die den Befehl ausführenden. Wahrlich, was euch verheißen wird, ist wahr. Und das Gericht wird ganz sicherlich eintreffen. Bei dem Himmel voll von Pfaden (zusammengeschnürte Wellen)“(51/1-7)

     
    „Bei denen, die Wellen, die herab gesandten, Und den im Wirbeln Stürmenden, und bei den, die stets ausbreiten (entfalten), und den entscheidend Trennenden, Und den Ermahnung unterbreiten, um zu entschuldigen oder zu warnen! Das euch Angedrohte wird gewiss ein-treffen.“ (77/1-7), Bei den heftig Ziehenden (entreißenden), die absinken (lassen), Und bei denen, die (ihre) Knoten fest binden, Bei den frei Schwebenden, die Schwimmen, Dann bei den Voraneilenden, die voraufgehen (lassen), dann bei denen, die jegliche Angelegenheit Lenken-den (Entscheidenden)“. (79/1-5) „Bei den schnaubenden Rennern, die dann Feuer-funkenden Verbergenden, Und den Schwimmenden Einsinkenden, Und dabei die Induzierten, Auflösenden (Auslöschenden), Und dadurch in der Mitte Versammelnden, “ (100/1-5)

     
    „Ha Mim. Bei dem deutlichen Buch! Wahrlich, Wir haben es in einer gesegneten Nacht herab gesandt – wahrlich, Wir haben damit gewarnt; In dieser Nacht wird jede weise Angelegenheit entschieden. Gemäß Unserem Befehl. Wahrlich, Wir haben stets Gesandte geschickt.“(44/1-5) „Die Engel und der Geist steigen zu Ihm in einem Tage, dessen Maß fünfzigtausend Jahre sind.“ (70/4), „Er weiß, was in die Erde dringt und was daraus hervorkommt und was vom Himmeln herabkommt und zu ihm aufsteigt.“ (34/2-3)
    Die bestimmten Verse im Koran besser zu verstehen, verwenden wir hier die Vernetzung Methode. Wie wir alle Komponente des Universums als Raum-Zeit-Einheiten mit Feinabstimmung und Vernetzung auffassen können, wollen wir genauso die Verse des heiligen Buch, der Koran auch Inhaltlich miteinander verknüpfen.

     

    Wir finden im Koran die Schöpfung Phänomene, die mit mehreren Stellen und Versen beschrieben sind. Es bedeutet, wenn Koran in eine Stelle eine Angelegenheit beschildert, wird dieses mit anderen Versen von anderer Stelle deutlich verknüpft und beschildert. Zum Beispiel: wenn wir einen Vers einzelner lesen und die Bedeutung oder Sinn nicht so gut verstehen, begreifen wir erst, wenn wir mit anderen Versen verknüpft haben. Am Ende bekommen wir doch dem gesamten Bild, wie die Phänomene wirklich sind. Also Gott erläutert den Koran im Koran Selbst. (41/3) Nur machen wir die Vernetzung der Verse selbst ausfindig, weil Koran so sachlich nicht geordnet ist. Wenn wir hier die Verknüpfungen ausgeführt haben, dann werden die Beschriebenen Phänomene verständlich. Also lesen wir als Bespiel auch die folgenden Suren; (52,68), (69, 89, 101), (81, 82, 84), (91, 92) und versuchen wir die Interpretationen der Beschriebenen Phänomene miteinander zu vernetzen bzw. zu verknüpfen.

     

    Quelle: http://www.nuur-lehre.com/die-wissenschaftliche-hinweise-im-koran/